Gästebuch der JG-Stadtmitte
M. Warncke
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Sehr geehrter Herr Winkler,

Sie sagen, Herr König hätte den Rechtsradikalen das Recht auf Demonstrationsfreiheit nehmen wollen und steigern dies noch zu der Aussage, dies sei glatter Rechtsbruch. Mir fehlt bei dieser Aussage der Sinn und das Verständnis des von Ihnen appostrophierten Rechtsstaats. Was Herr König und die von Ihnen nur als Gleichgesinnte bezeichneten (welchen Sinnes diese waren, wäre auch noch zu fragen) tatsächlich wollten, tangiert weder die Meinungsfreiheit, noch das Rechtsstaatsprinzip. Denn letztere sind Anlässe staatlicher Hoheit und nicht die Wünsche einzelner. Der Rechtsstaat garantiert diese Freiheit, Herr König kann und soll dies gar nicht. Er ist schließlich kein Representant des Staates. Weiterhin sprechen Sie Herrn König das Recht auf die Meinung ab, eine Partei, Organisation solle verboten sein, obwohl der Staat sich dazu noch nicht durchringen konnte. Dies widerspricht Ihrer eigenen Aussage, sich nicht an Gesetze halten zu wollen, die ihrer eigenen Ansicht zuwider laufen. Denn wie anders als durch ein Gesetz könnte man solche Verbote durchsetzten? Herr König widersetzt sich also lediglich dem Fehlen eines Gesetzes! Auch in Bezug auf den Stasi-Vorwurf verwechseln Sie die Akteure: Herr König sagt, die Art wie DER STAAT (hier die Behörden eines Landes in einem andern) agiert, erinnere ihn an Stasi-Methoden. Sie spielen den Ball (äußerst) schlicht zurück, aber: Wie kann denn eine einzelne Person (auch mit Gesinnungsgenossen) STAATsicherheit auch nur darstellen?

Infos
habt ihr doch garantiert noch mehr. könnt ihr da noch was online stellen?

Grandola
Auch von mir Danke, Danke für diese Fleißarbeit von Michael Ebenau und die Veröffentlichung auf Eurer Seite!
Vielleicht wird’s auch in Dresden gelesen, wo der Hauptfeind immer noch links gesucht wird!

danke, danke
für eure ausgezeichnete hintergrundarbeit zu den bombenbastlern!!

Abdullah
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Lest den Koran und nehmt den Islam an.

Andreas
Hey- wir waren vergangenen Sonntag erstmalig i Jena und fanden neben dem üblichen Shopping-Fassaden-Einheits-Grau (nix gegen Jena an sich) euer Haus...Recht hat er, der Herr Popper!! c-.Über die Vorgänge in Zusammenhang mit den Rambos aus DD sind wir aber informiert, euer "Infoportal" (Eingang)hilft ebenfalls dabei. Lasst euch nicht einschüchtern! Macht weiter so! DD 2012-wir sehen uns! (für den leider nicht unwahrscheinlichen Fall, dass NazimÄrsche drohen..
Greetz! Andreas

PS: Schwarz auf dunkelgrün ist echt anstrengend zu lesen c-.

Oll
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ich Macher? nö du, auch nur gast bzw mitmacher :-)
aber ich bleib weiter dran, keine angst.

Grandola
Danke, entspricht alles meiner Meinung, macht weiter so!
Adressat waren die Gäste, nicht die Macher!

Oll
Mail
nee du, wir kümmern uns auch weiter um die repressionen in folge von 19/2. täglich glaube mir. nur schreib ich nicht meine empörung hier sondern versuch zu handeln. die razzias in stuttgart und berlin sind nicht übergangen. beste wünsch und solidarität auch dahin. der politische unsinn der jetzt um politiker der linken gemacht wird ist unglaublich, als ob grüne und spd nicht auch zu bocks aufriefen.
trotzdem ist auch der betrieb der jg wichtig, sprich vokü uä. alles viel arbeit die zum großteil ehrenamtlich geleistet wird. manchmal bleibt da nicht so viel zeit, schließlich haben wir auch noch andere sachen zu tun und ein privatleben :-)

Grandola
„Erst kommt das Fressen, dann kommt die Moral“ ( Bertolt Brecht , 1928 Dreigroschenoper)
Fünf Jahre später waren die Nazis an der Macht mit „Arbeit und Brot“, aber nicht für alle!
Wünsche eurer „Vokü“ also so viel leiblichen Erfolg, sich anschließend auch wieder der Moral zuwendenzu können .
Am 19. Februar sind dann alle wieder dabei, aber bis dahin überlasst Ihr als JG-Anhänger den Staatsanwälten und Landtagen den Umgang mit der Moral!
Wo bleibt denn in diesem Gästebuch Eure Empörung, wenn da nur Unrecht ist!? Seid Ihr verzweifelt oder nur zu bequem, sich als selbständige Individuen auch mal Empörung zu leisten? Die anderen machen inzwischen weiter. Gemeinsam mit den Stimmen der NPD wurde gestern Andre’ Hahn im sächsischen Landtag die Immunität als Abgeordneter aberkannt. Am 05.10. 2011 das gleiche im Justizausschuss des Thüringer Landtags mit Bodo Ramelow.
Auch in Hessen und weiteren Bundesländern wird darüber nachgedacht, prominente Linke, die mit Euch und unserem „König“ den letzten Naziaufmarsch in Dresden verhindert haben, ungeschützt der Dresdner Staatsanwaltschaft auszuliefern. Wo soll das hin führen, wenn bei diesem Unrecht keine Empörung zu finden ist?
Soll ich denn verzweifeln?
Dann wäre dies auch meine zuletzt in diesem Gästebuch bezeugte Anteilnahme an Eueren propagierten politisch - humanistischen Inhalten der JG!
Also nur noch: Der Abend war super, das Bier auch, grüßt alle, Grandola

berti
@vokü:

die vokü beginnt am donnerstag, den 20. oktober, ab 19 uhr. und von da an wieder wöchentlich.

vokü
wann geht denn die vokü in der JG wieder los?

Grandola
Die Hatz geht weiter, nun auch im eigenen Hoheitsgebiet sächsischer Landesfürsten, die bislang wohl nicht den richtigen Biss an einem thüringer "König" ansetzen konnten:
Linken-Fraktionschef André Hahn soll als "Kopf" einer Blockade angeklagt werden:
Dazu konnte ich nicht anders, als ihm die nun folgende Mail übermitteln!:
Sehr geehrter Herr Dr. Andre´ Hahn,
als Jenenser wusste ich bis heute wenig (ja mal den Namen gehört und so) über Sie. Nun aber haben die sächsischen Rechtspfleger auch in Ihrer Angelegenheit dafür gesorgt, dass man nach dem Hören der aktuellen Nachrichten mal im Internet nachschaut um dort nun endlich, auch nach der Polizeirazzia gegen Jugendpfarrer König in Jena, wieder, nachdem auch Pfarrer Führer aus Leipzig im Gästebuch der Jungen Gemeinde Stadtmitte Jena seine Haltung zum sächsischen Grundgesetzverständnis geäußert hat, einen weiteren aufrechten und noch dazu symphatischen Sachsen kennen zu lernen.
Prima, ich danke den Verantwortlichen für den Schuss ins eigene Tor!
Angsichts solcher Praktiken bleibt auch der Thüringer nicht "gemiedlich"!
Bleiben Sie jedoch gelassen angesichts auch der schon bisherigen, jedoch empörenden Irrlaüfer neusächsischer Rechtspflege.
Bereits Friedrich Schiller schreibt etwa im Jahre 1780 in seinem Werk "Die Räuber" im ersten Akt: Da ging's aus wie's Schießen zu Hornberg und mussten abziehen mit langer Nase.
Mit lieben Grüßen aus Jena

kiki thüringen
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sonntag 11 uhr? da "läuft" bei uns noch der erntedankgottesdienst :D - boah

schreibt ja ein plakat mit einem gruß von nicht anwesenden :D -

sascha
werter herr winkler,
ich danke ihnen für ihre Antwort an mich und bin mit ihrem geständnis sehr zufrieden.
Zum Schluss noch ein kleiner Schenkelklopfer:
Treffen sich zwei Demonstrationen...
haha

Grandola
Dass es diesmal wieder zu lang wurde liegt nun nicht an mir sondern an den notwendigen Zitaten zum Verständnis LIBERTÄRER:
- Vertragsfreiheit: Menschen können nur auf drei Arten miteinander in Beziehung treten: Durch Sympathie/Liebe, Handel oder durch Gewalt. Sympathie/Liebe empfindet ein Mensch etwa für Verwandte, Freunde, Eheparter/in oder für seine eigenen Kinder. Doch die Welt ist viel zu groß und die Menschen viel zu verschieden, daß sich jeder lieben könnte. Über den Handel unterhalten Menschen etwa Beziehungen zu anderen Menschen, die sie nicht kennen brauchen. Wenn ein Kunde zum Beispiel einen Salat für 50 Cent kauft, so tut er dies nur, weil er sich von diesem Geschäft einen persönlichen Nutzen verspricht. Das heißt, er bewertet den Salat höher als die 50 Cent. Bei der Verkäuferin ist es genau umgekehrt: Für sie sind die 50 Cent wertvoller. Wäre dies nicht so, würde das Geschäft nicht zustande kommen. So ziehen beide Parteien aus diesem Geschäft – obwohl sie keine Sympathie füreinander empfinden – einen Gewinn. Wir Libertäre sind der Meinung, daß jedes Individuum selbst weiß, welche Beziehungen er eingehen will, und von welchen Beziehungen er sich Vorteile verspricht. Den einzigen Grundsatz, den wir bei den zwischenmenschlichen Beziehungen ablehnen, ist der der Gewalt.
(Deswegen: Wer kauft den Neonazis auch ohne Gewalt oder Sympathie und Liebe nicht für 50 Cent oder weniger oder für keinen Preis der Welt ihren Bewusstseinswandel ab? Der hätte dann nämlich wirklich den Salat!)
Und wie stehen LIBERTÄRE dem Staat gegenüber?
Libertäre sind dem Staat bzw. der Politik im allgemeinen kritisch gesonnen. Der Staat ist weder etwas Göttliches noch sind wir alle der Staat, sondern ein soziales Konstrukt, das von bestimmten Menschen zum Vorteil einiger Menschen existiert oder wie der liberale Philosoph Frédéric Bastiat es ausdrückte: „Der Staat ist die große Fiktion, nach der sich jedermann bemüht, auf Kosten jedermanns zu leben.“
(Welche Stellung kommt dann nun dem Freistaat Sachsen und seinen ausführenden Organen zu? Natürlich göttlich, ist ja christlich regiert!)
Also, werter Herr Dr. Klaus Winkler, denken Sie doch nochmal darüber nach, ob es wirklich Pfarrer König und seine Hilfstruppen sind, die Ihren radikalliberalen Überzeugungen und Wertvorstellungen zuwider handeln oder nicht eher diejenigen, die von Ihnen und der neusächsischen Rechtpflege Schützenhilfe genießen!

Grandola
Also Herr Doktor Klaus Winkler,
Sie haben mich überzeugt, nicht der Heßling Heinrich Mann´s zu sein!
Wie aber vereinbaren Sie dann z.B. diese, Ihnen entwichenen Sätze, mit Ihrem an erster Stelle stehenden radikalliberalem Gewissen?:
„Pfarrer König ist wohl noch stolz auf sein rechtswidriges tun. Sein Verhalten erinnert eher an die unselige Stasivergangenheit.“
Ist vielleicht doch ein bisschen zu radikal, vielleicht sogar radikaler Blödsinn oder kann das auch tiefgründige Poesie sein?:
Das Verhalten eines Stasieverfolgten erinnert uns natürlich an die unselige Stasivergangenheit!
Dazu passt dann wiederum nicht: “ Pfarrer König und seine Hilfstruppen“
Um Sie in Ihren radikalliberalen Ansichten besser zu verstehen habe ich mal nachgekramt und gefunden und meine Bemerkungen gemacht:

http://www.libertaere-liste.de/konstanz/libertaer.htm
Und wofür stehen LIBERTÄRE?
u.a.:
- Gewaltausschlußprinzip: Wir Libertäre sind überzeugte Pazifisten. Gewaltanwendungen gegen die physische Integrität eines Individuums oder gegen dessen Eigentum sind außer zur Selbstverteidigung nicht legitimierbar.
(Was unterscheidet die Verhinderung eines Neonaziaufmarsches von Selbstverteidigung?)
- Eigentum am eigenen Körper: Klingt banal, ist allerdings ein ganz wichtiger Punkt: Jeder Mensch verfügt selbst über seinen Körper und kann mit ihm anfangen, was er für richtig hält, solange er nicht gewalttätig gegen andere Menschen vorgeht. Jeder andere Herangehensweise würde bedeuten, dass manche Menschen Herren und andere Sklaven sind. Wir Libertäre lehnen Sklaverei jedoch entschieden ab, und zwar auch die moderne im Namen der „sozialen Gerechtigkeit“.
(Wie viel wert war den Vorgängern derer, die da in Dresden marschieren wollten, das Eigentum am eigenen Körper derer, die sie mit ihrem Leben auch ihrer Körper beraubten?)
- Eigentumsrecht: Das Recht auf Eigentum hat seine Wurzeln im Naturrecht (Appropriationsprinzip) und ergibt sich deduktiv aus dem Gewaltausschlußprinzip und aus dem Selbsteigentum. Jedem Menschen stehen die Früchte seiner Tätigkeiten unbegrenzt zu, und er kann die physische Integrität seines Eigentums nach seinen eigenen Wünschen verändern, solange er nicht das Eigentumsrecht anderer Menschen verletzt. Diebstahl, etwa durch Banditen, Räuber, Politiker, Bürokraten stellt eine Gewalttat dar, die durch nichts zu rechtfertigen ist.
(Das machen Sie mal der sächsischen Polizei klar!)
- Vertragsfreiheit: Menschen können nur auf drei Arten miteinander in Beziehung treten: Durch Sympathie/Liebe, Handel oder durch Gewalt. Sympathie/Liebe empfindet ein Mensch etwa für Verwandte, Freunde, Eheparter/in oder für seine eigenen Kinder. Doch die Welt ist viel zu groß und die Menschen viel zu verschieden, daß sich jeder lieben könnte. Über den Handel unterhalten Menschen etwa Beziehungen zu anderen Menschen, die sie nicht kennen brauchen. Wenn ein Kunde zum Beispiel einen Salat für 50 Cent kauft, so tut er dies nur, weil er sich von diesem Geschäft einen persönlichen Nutzen verspricht. Das heißt, er bewertet den Salat höher als die 50 Cent. Bei der Verkäuferin ist es genau umgekehrt: Für sie sind die 50 Cent wertvoller. Wäre dies nicht so, würde das Geschäft nicht zustande kommen. So ziehen beide Parteien aus diesem Geschäft – obwohl sie keine Sympathie füreinander empfinden – einen Gewinn. Wir Libertäre sind der Meinung, daß jedes Individuum selbst weiß, welche Beziehungen er eingehen will, und von welchen Beziehungen er sich Vorteile verspricht. Den einzigen Grundsatz, den wir bei den zwischenmensc

Dr. Klaus Winkler
Natürlich, GRANDOLA, kenne ich H. Manns Roman "Der Untertan". Habe als Schüler zuerst den DEFA-Film gesehen. Der Vergleich mit dem fiesen Heßling, dargestellt von W. Peters, passt nun überhaupt nicht. Der war doch staatsgläubig, militaristisch, opportunistisch und konservativ. Das ist genau das Gegenteil eines Radikalliberalen!

Der Vorwurf, der mir auch von SASCHA gemacht wird, ich sei formaljuristisch und legalistisch trifft auch nicht zu. Mein Gewissen steht an erster Stelle. Gesetze, die meinen Überzeugungen über Feiheit und Menschenrechte widersprechen, würde ich nicht einhalten.

Aber das ist ja genau der Punkt. Unser Grundgesetz verbürgt Rechte wie Demonstrations-, Versammlungs- und Meinungsfreiheit. Und Pfarrer König und seine Hilfstruppen spricht anderen Bürger durch rechtswidriges Tun diese Menschenrechte ab. Damit betreibt er unfreiwillig das Spiel der Rechtsextremen, indem er unsere freiheitliche Ordnung durch seine "Aktionen" untergräbt.

Pfarrer C. Führer, Leipzig
"c@fuehrer-nikolaikirche.de"
Unverständnis und Empörung über die polizeiliche Razzia in der Dienstwohnung Pfarrer Königs in seiner Abwesenheit! Der Vorgang erweckt den Eindruck, dass gewaltloser Widerstand gegen Neonazidemonstrationen kriminalisiert werden soll und ist in einer Demokratie unerträglich!
Der Vorgang steht in erschreckendern Nähe zu entsprechenden Einsätzen staatlicher Organe gegen die Kirche in der DDR-Diktatur.
Pfarrer em. C. Führer, Leipzig

sascha
Werter Herr Winkler,

wie viele, die radikalformal verabschiedetes Gesetz zur ausdeutung ihrer persönlichen Handlungsfreiheiten benutzen, stoßen bei dem Punkt "-auch wenn es Rechtsradikale sind-" auf. Ich frage mich, wieviele Bauchschmerzen durch solcherlei aufstoßen schon zustande gekommen ist?
Wer das Vorgehen in Dreseden auf seine Legalität hin prüfen möchte, kann freilich auf grundgesetz, bundes- u. ländergestze zu Dresdens Vorfeld verabscgiedete Gerichtsbeschlüsse, etc. schauen und findet dort auch gleichzeitig eine Betriebsanweisung für den funktionierenden Bürgerautmoat.
Aber - durch eben jenes "-auch wenn...-" machen sie selbst deutlich, dass innerhalb des legalen Rahmen, nicht alles guten Gewissens als legitim angenommen werden kann.

Ausnahmen verändern die Regel, möchte ich sgaen. Nur Menschen in der Fülle ihrer geistigen Fähigkeiten, zu denen das Gewissen zweifellos zählt, und körperlichen Fähigkeiten (wo ein Körper ist kann kein zweiter sein), können den Abzählreimen der Legalität regulierend widerstehen.
Ich frage mich also letzlich, wieviel oder welcher Weise sozialer Fortschritt (inkl. fürchterlicher Rückschritte)war, der aus Auseinandersetzungen mit dem hervorgangen ist, was als legal bezeichnet wurde? Legalität ist nur Vorstufe einer neuen Legalität - jedenfalls für Menschen, die nicht an ein Ende der Geschichte glauben.

Möglicherweise, das ist allerdings reine Spekulation, pflegen Sie bei solch offensichtlicher Gesetzestreue, heimlich einen gewissen Groll, vieleicht Neid gegen freie Menschen und deren gutes Gewissen, dass niemals nur durch das geradlinige Befolgen von Regeln entstehen kann.

So genug davon, ich setz mich gleich mal ins Auto und besuch euch mal wieder.