Küstenserver Gästebuch der Insel Wangerooge
KS
Ich hoffe Jörg Gerät nie in eine Notlage und der Arzt kommt mit dem Fahrrad.

@ Jörg
Du hast vollkommen Recht!!! Ohne Sondersignale durch die Straßen rasen ist höchstgefährlich!
Fast viel schlimmer finde ich noch, wenn der Arzt mit 45 km/h auf seinem E-Roller über die Insel rast. Den Roller hört man im Gegensatz zum RTW fast gar nicht. Sondersignale sind bei dem Roller echt dringend nachzurüsten

Uli Stock
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Geschichte im Ersten
16. Juli 2016, 16:30 Uhr | Phoenix
WDH aus 2012
Strandleben (2)
An der Nordseeküste
Auch an der Nordseeküste leitet die medizinische Erkenntnis, dass das besondere Reizklima, der Jod- und Salzgehalt der Luft, das Meerwasser, der Schlick im Watt und die langen Sandstrände für das gesundheitsfördernde Baden bestens geeignet sind, den Wandel zum Badeort ein. 1797 wird auf Norderney das erste deutsche Nordseebad eröffnet.

Norderney ist das älteste deutsche Seebad an der Nordseeküste, eröffnet im Jahr 1797. [Quelle: Radio Bremen/vidicon]
Quelle: Radio Bremen/vidicon
Norderney ist das älteste deutsche Seebad an der Nordseeküste, eröffnet im Jahr 1797.

200 Jahre Badetourismus
Das Leben hat sich mit dem Ansturm der Touristen radikal verändert. Wohnten noch vor 250 Jahren ausschließlich Fischer und Bauern auf den von Ebbe und Flut geprägten schwer erreichbaren Eilanden, spielen heute Landwirtschaft und Fischerei praktisch keine Rolle mehr. Stattdessen dominieren Hotels und Pensionen nun die verkehrstechnisch bestens erschlossenen Inseln – fast alle haben sogar einen eigenen Flugplatz.

Die Nordseeinseln haben eine wechselvolle Geschichte. Mehr als einmal zerstörten Sturmfluten ganze Ortschaften. Im Zweiten Weltkrieg wurden sie zu Festungen ausgebaut, weil sie gezielten Bombenangriffen ausgesetzt waren.

In den 1950er und 1960er Jahren erleben die westdeutschen Seebäder als Kurorte am Meer großen Aufschwung. Die Nordseebäder haben im Stadtbild immer noch mit Bausünden der 60er Jahre zu kämpfen – und gegen Sturmfluten und Erosion.

Kampf mit der Natur
Seit Jahrhunderten wandern die friesischen Inseln durch Meeresströmungen, Ebbe und Flut sowie den Wind stetig nach Osten. Heute müssen teure und mächtige Befestigungen die Inseln in ihrer Lage halten, um Hotels, Kuranlagen und Sanatorien für die Gäste zu erhalten.

Von keiner anderen Entwicklung hat die Küstenregion an Nord- und Ostsee so nachhaltig profitiert wie von der Gründung der Seebäder. Sie gehören heute zu den beliebtesten Urlaubszielen und sind einer der wichtigsten Wirtschaftsfaktoren an der Nord- und Ostseeküste. Insgesamt werden pro Jahr über 40 Millionen Übernachtungen und mehr als 60 Millionen Tagesausflügler registriert.

Bademode des letzten Jahrhunderts [Quelle: Vidicon Berlin, Vidicon Berlin]
Quelle: Vidicon Berlin, Vidicon Berlin
zoom
Klassiker des 20ten Jahrhunderts: Zweiteiliges Trikot mit Häubchen

Die zweiteilige Dokumentation ist ein Streifzug durch die Geschichte der deutschen Seebäder und beleuchtet mit viel historischem Material den Wandel über 200 Jahre.

Architektur, Mode, Benimm- und Baderegeln ändern sich im Lauf der Zeiten. Es entstehen eigene Berufe wie der Bademeister, der Strandfotograf oder der Strandkorbflechter. Vom Gestern und Heute in den Seebädern an den deutschen Küsten erzählt die zweiteilige Dokumentation und nimmt die Zuschauer mit nach Heiligendamm, Heringsdorf und Sellin, nach Norderney, Wangerooge und Sylt auf eine unterhaltsame Zeitreise.

Eine zweiteilige Radio Bremen-Dokumentation von Reinhard Joksch und Eckart Granitza.



Folgende Bilder von WOOGE:

, alte Postkarte, Dünenbake I. WK. Luftbad, Dorfplatz, untere Promenade vor Oase, vor Saline, alte Strandbilder, Thalasso Therapie, Brighton, Brigdeturnier im Hanken, Surfstrand, Sylt, Borkum, Strand vor Strandhalle (alt), Strand vor Pudding (neu), II. WK 25.04.45, Kriegsbilder und 50 èr Jahre am Strand, Minsener Oog vo

Uli Stock
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WOOGE IM TV:

die nordstory - Strandgeschichten
Freitag, 22. Juli 2016, 16:10 bis 17:10 Uhr

N III
WDH aus 2014

Folgende Bilder werden gezeigt:

Strandkorbwerkstatt / Kuni Kummer, noch nicht als Rentner in der Strandkorbhalle /

Hans Zientarski / Bungeeanlage / Ostfeld / Günther Manott /

Friesenstr. v. Kuni`s Haus mit dem Walfisch / obere Promenade vor Alexandra /Mittelfeld

Rainer
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Zum Runden Tisch:
Wir haben es hier in erster Linie mit Landesbetrieben zu tun, also Behörden innerhalb von Behörden, die einer parlamentarischen Kontrolle weitgehend entzogen sind. Entsprechend gering sind die Möglichkeiten der Politik, entscheidend auf das Tun und Lassen dieser Unternehmen einzuwirken. So lange daran nichts geändert wird, sind alle Besuche von Ministern und Abgeordneten Schaulaufen und ihre Versprechen nur heiße Luft.

Jörg
Leider muß ich zum Thema Geschwindigkeit, noch etwas hinzufügen. Heute um ca. 19:40 raste der Krankenwagen mit gefühlten 60-70kmh die Charlottenstraße -Richthofenstraße vorbei in Richtung Flughafen, zum Glück kam kein Kind , oder andere Radfahrer um die Ecke, denn sonst hätte ein Hubschrauber nicht ausgereicht. Ich verstehe das sie es eilig haben , aber ohne Blaulicht und ohne Martinshorn, war es eine gewagte Action.

eule
wie wäre es mit einem fairen umgang untereiander....egal ob grün, rot, schwarz oder welcher couleur auch immer, dann gäbe es wohl auch nicht solche stil (?)-blüten wie den "aufruf zum lynchen" die alten griechen dekompensieren.......(kannste ja googeln !)

Gast
Beitrag v. Pekuha 27.6.16
Ruft hier zur Gewalt auf " lyncht den .......
Und faselt anschließend etwas von einem
rechtsfreien Raum
Kann man solche Leute für voll nehmen?
Küstenserver: (Heino Plagenz)
Ohne Partei ergreifen zu wollen, aber dieser Eintrag ist ein typischer Fall von "aus dem Zusammenhang" gerissener Unsinn.

 

Uli Stock
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Nordseereport
Saisonkräfte
u.a. auch Wooge
N III
Sonntag, 31. Juli 2016, 18:00 bis 18:45 Uhr
Donnerstag, 04. August 2016, 02:05 bis 02:50 Uhr


Ohne die Saisonkräfte geht an der Küste gar nichts! Sie arbeiten an der Nordsee, damit andere hier Urlaub machen können. Sie fliegen Inselflugzeuge, kellnern in Strandcafés und ziehen als Rettungsschwimmer Touristen in Seenot aus dem Wasser.

Der "Nordseereport" begleitet Saisonarbeiter bei ihren Einsätzen und zeigt die Schwierigkeiten, mit denen sie zu kämpfen haben.

Moderatorin Laura Lange besucht u.a. Wangerooge und ist dabei wenn Saisonarbeiter tierischer Art mit einer Fähre nach Wangerooge zu bringen.

Uli Stock
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Wooge im TV
WDH. aus 2014:
NaturNah
NaturNah: Wellen, Wind und Küstenschutz
Sonntag, 03. Juli 2016, 14:45 bis 15:15 Uhr


N III

u. a.
Deichbau auf Wangerooge
Auf Wangerooge wurden 2014 nicht nur die Dünenabbrüche repariert, sondern auch mit dem Neubau eines Deiches begonnen. Da die Insel keinen eigenen Kleiboden hat, musste dieser für den Deichbau notwendige Baustoff mit großem Aufwand vom Festland geholt werden. Zwei Schiffe waren dafür Tag und Nacht im Einsatz, 200.000 Tonnen Klei wurden auf einen Ponton umgeladen, der im Wattenmeer vor der Insel lag und bei Niedrigwasser von Traktoren angefahren wurde.



Folgende Bilder werden gezeigt:

Verladung von Kleiboden in Harlesiel / Cafe Neudeich mit Vogelschutzhaus mit Ostgrodendeich aus der Vogelschau / Kleitransport in Harle / Theo v. Horn vom NLWKN / Blick von Harlesiel durchs Wattfahrwasser nach Wangerooge mit Westturm und neuen Leuchtturm / MS Berghaus / Schwimmponton im Watt / Dorfdeich Süd /Cafe Neudeich mit Vogelschutzhaus / Ostgrodendeich von Neudeich / Flugplatz /Watt`n Patt aus Vogelschau

pekuha
Im FA sollte der Antrag zur Prüfung der Parkplatzgebühren Harlesiel nicht verhandelt werden, da es Angelegenheit des Werksausschusses ist. Dieser tagt aber erst wieder im August. Versuche den TOP im heutigen Rat nochmals auf die TO und dann behandeln zu lassen.

wolfgang tröndle
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Ich dagegen sage: Danke, danke, danke dafür, das die FLN die Garagen übernommen hat, denn meine Gebühren haben sich gesenkt!!! Ich habe vorher 70.- Euro für einen Parkplatz in der Großraumgarage bezahlt, ohne den zusätzlichen Service, mir den Wagen bringen zu lassen!!!

pekuha
@abgezockt: Ist ja nett hier mal wieder, wenn auch von Heino "anonymisiert" falsch beschuldigt und verleumdet zu werden! Die Firma Frisia hat mit den bisherigen Garrageninhaberfirmen Heyken und Wachtendorf verhandelt. Erst nach dem Kauf wurden wir als ehrenamtliche Politiker von dem Kauf informiert! Als Werksausschussvorsitzender habe ich die Übernahme im WA, und dort die geplanten Veränderungen die Frisia geplant hatte, bekannt gegeben. Lyncht den Boten, wie bei den alten Griechen... Die Gemeinde hat mit der Frisia lediglich die Pachtübernahme der gemeindeeigenen Garagen auf dem Parkplatzgelände verhandelt, aber auch da war ich nur einer von neun Ratsmitgliedern. Unsere Intention auf die zukünftigen Gebühren Einfluss zu nehmen, hat wohl nicht geklappt... Von den veränderten Parkplatzgebühren bin ich genauso verärgert und betroffen wie Sie und alle anderen. Ich bin auch nicht damit einverstanden und werde dies heute im Finanzausschuss auch zur Sprache bringen und hoffe, dass wir das auch noch ändern können!!!
Ist ja nett, welchen Einfluss sie mir zutrauen, im Übrigen behalte ich mir vor, wenn auch von Heino anonymisiert, gegen diese Rufschädigung rechtlich vorzugehen! Nach der neuesten Rechtsprechung sind Foren und soziale Netzwerke kein rechtsfreier Raum!
Küstenserver: (Heino)
Das wurde nicht von mir anonymisiert, das wurde so eingetragen.

 

abgezockt
Die Inselflieger haben in Harle die Garagen übernommen und die Gebühren für Insulaner erst einmal um 17% angehoben. Der Bringservice, der früher im Garagenpreis enthalten war, ist nun nur noch für 20 Euro zu haben. Da verdient sich wieder einer eine goldene Nase an der Tatsache, dass die Insulaner ihre Autos kaum woanders unterbringen können. Auch dafür ein "Danke schön" an ..... ............ ....., der nach eigener Aussage dafür geworben hat, dass die Frisia den ganzen Kram hier übernimmt. Wahrscheinlich hat er den Deal mit angeleiert. Danke, Danke, Danke.

Graf Koks
"verstand---falls er/sie einen hatte, irgendwo abgibt, und dann hirn-und rücksichtslos durch die pampa brettert!!!"

In Harle wird der Verstand schon seit Jahren von Vielen abgegeben, wenn der KFZ Schlüssel beim Parkwächter abgegeben wird.
Fahrradfahren auf Fußgängerwegen und -zonen. Laufen (in Gruppen) auf der Straße. Vorfahrtsregeln werden missachtet und und und (und wenn man klingelt oder was sagt wird man blöde angepöbelt)

karl
eule....erst lesen,dann denken,dann schreiben.

eule
Wenn es um "rüstige rentner" geht, krieg ich die krise!!!!Als ob jeder, der sein arbeitsleben beendet hat, seinen verstand---falls er/sie einen hatte, irgendwo abgibt, und dann hirn-und rücksichtslos durch die pampa brettert!!!

KS
Was sagte Karl der Käfer! Rücksicht und Vorsicht gilt für alle.😉

KARL
stelle ich mir wirklich toll vor,fam.mit kleinen kindern auf dem weg und von hinten kommen mit 25kmh rüstige rentner.der ärger ist richtig vorprogramiert.

hansimglück
So ist die Debatte tatsächlich jetzt durchaus sinnvoll.
Bezgl. der Geschwindigkeitsbeschränkung bin ich hier auch durchaus bei Pekuha, und hielte diese angepassten Beschränkungen, als auch deren Kontrolle für sinnvoll. Wo ich aber nicht mitgehe ist das Verbot von E-Bikes. Denn auch diese lassen sich technisch ohne weiteres (wie damals Mofas)abregeln auf Vmax von 25km/h. Und damit sind die dann auch nicht schneller als z.B. reguläre Pedelecs.
Klar gäbe es auch hier wieder irgendwelche Spinner die die Dinger dann "tunen", aber das geht auch bei Pedelecs. Auch da kann man der Software beibringen die Unterstützung auch jenseits der 25km/h eingeschaltet zu lassen.
Desweiteren kann keiner einen "Spinner" daran hindern auch ein Pedelec mit Muskelkraft auf mehr als 30 km/h zu beschleunigen, einer unzureichenden Bremsanlage ist es vollkommen wurscht wie die zu hohe Geschwindigkeit zu stande gekommen ist, ob mit Motor, Hilfsmotor oder reiner Muskelkraft. Sie zerlegt sich dann so oder so.
Von daher sind hier e-Bikes technisch sogar sicherer, da dort die Bremsanlage auch für höhere Geschwindigkeiten ausgelegt ist.
Man muss auch sehen, daß ein E-Bike auch Leuten Mobilität gewährt die ein normales Fahrad, oder auch Pedelec nicht mehr fahren können. Da hier, wie auf einem Moped, kein Treten erforderlich ist.
Spinnern die ein e-Bike, ein Pedelec, oder einen E-Karren über die erlaubten Grenzen aufmotzen wollen wird man auch mit Verboten nicht wirklich was entgegensetzen können.
Aus meiner Sicht sollten also elektrisch betriebene Kleinkrafträder durchaus erlaubt sein, solange diese Bauartbedingt die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 25(30) km/h nicht überschreiten können.

apropos...
....escooter bzw. krankenfahrstühle: diese dürfen dort fahren wo fußgängerverkehr zulässig ist,jedoch nur mit schrittgeschwindigkeit!!!!
auf der oberen strandpromenade habe ich manchmal den eindruck ich bin auf einer autobahn.

eule
sorry,......muß mich entschuldigen, auf Langeoog ist man fahrradfreundlich...man kan an
vielen stellen fahrräder leihen...hatte es in der erinnerung verwechselt...wir waren an zuviel verschiedenen inseln...

KS
Das E-Bike ist eine tolle Erfindung. Regelt bei 25 km/h ab. Gerade für ältere Leute interessant. Nicht mehr Zuhause rumsitzen sondern die Freiheit genießen. Es gibt immer welche die was zu nörgeln haben. Wenn alle Rücksicht nehmen, dürfte es keine Schwierigkeiten geben.

pekuha
Ich scheine mich in der Tat unklar ausgedrückt zu haben. Die 15km/h sind, wie schon erwähnt zur Zeit "Gesetzeslage", aber überholt. Mir würde eine Beschränkung von zukünftig 25, von mir aus auch 30 km/h vorschweben. Da Pedelces nur 25 km/h fahren dürfen wäre diese Grenze vielleicht sinnvoll. E-Bikes sollten auf der Insel auch weiterhin verboten bleiben! Zwar hat Heino mit seiner "Abregelung" Recht, aber auch Mofas durften in den 70´er Jahren nur 25 km/h fahren, tatsächlich waren die meisten deutlich schneller. Schauen wir mal, was wir im Treffen mit dem Kreis erreichen können... Wir brauchen für die Insel eine praktikable Lösung. Eine Geschwindigkeitsbegrenzung, die der heutigen Zeit entspricht, möglichst viel Mobilität für alle, aber auch die größt mögliche Sicherheit für alle!

karl
ja das mit der toleranz,ist so eine sache.
es ist immer besser die anderen sind tolerant,wenn nicht,dann eben fahrradhasser oder museumsreif.
gegen e-fahrzeuge,zur beförderung kranker,behinderter wird niemand etwas haben.
aber man wird sich schon entscheiden müssen,welche fahrräder oder fahrzeuge,auf der insel erlaubt sind,ohne beschränkung wird es nicht gehen.

eule
bitte mehr realität in die debatte!Ein harmonisches zusammenleben funktioniert nur mit toleranz aller beteiligten. Für eine immer älter werdende bevölkerung----und da gehört jeder dazu--- sind ganz normale e.bikes eine super erweiterung ihres aktionsradius`, und ermöglichen das erreichen weiter entfernter ziele.....und ermöglichen ein bißchen mehr unabhägigkeit....und damit freude !!!!!ein von der KV mietbarer E-scooter brachten mich in den hafen und so konnte ich die an-und ablegemannöver vieler
..schiffe beobachten. ....die elektrokarren der koffertransporteure sind immer schon flott in den westen gefahren.....aber immer
sehr rücksichtsvoll und freundlich..... ob entschleunigen oder was auch immer---- eine museumsinsel wie Spiekeroog, oder eine fahradhasserinsel wie Langeoog finde ich suboptimal, und das der transport mit pferdefuhrwerken extrem aufwendig ist , wird jeder bestätigen, der von pferden eine ahnung hat (war reiterin ) Also, eine ortssatzung mit wenigen, klaren aussagen würde es doch tun....eine stellungnahme zur orthographie einiger schreiber steht mir nicht zu.........

Nordwind
Was sagen eigentlich die Schülerinnen und Schüler, wenn ein Lehrer so viele Rechtschreib- und Grammatikfehler macht?
Nehmen sie ihn als Vorbild?

karl
ich habe meine meinung geändert.
da ist schon viel richtiges,an den äußerungen
von peku.bei uns in der stadt sind die e-bikes
zur waren pest mutiert.besonders ältere bauen jede menge unfälle,durch selbstüberschätzung.
im übrigen gibt es inseln, die haben ihre transporte auf pferd und wagen beschränkt,klappt toll.auch das fahren mit dem rad ,ist oft eingeschränkt.übrigens vom e-bike bis zum elektoauto ist es nur ein kleiner schritt.
also fahrad ja,e-bike nein.
die fußgänger werden es euch danken,übrigens die mehrheit.

Der letzte Fußgänger
Als ein inselbekannter Fleischermeister auf seinem Rennrad noch seine Runden um die Insel drehte, hat der die 15 km/std wohl locker überschritten. Unser von Verboten und Verordnungen begeisterter politischer Sportlehrer würde dem ehemaligen Parteivorsitzenden heute wohl nur allzu gern mit der Laserpistole nachstellen, würde der noch fahren und in Hinblick auf die zu erwartende Strafgebührenerhöhung für eine Geschwindigkeitsüberschreitung von 20 km/h auf 1000 Euro könnte sich der Landkreis hier auf der Insel dann sowieso eine goldene Nase verdienen.
Machen Sie man weiter so Herr Kuchenbuch-Hanken, Sie werden Ihren Beitrag zur Politikverdrossenheit der Bürger schon leisten, da bin ich mir ganz sicher.

pekuha
letzter Zusatz: Die seit Jahrzehnten bestehende Höchstgeschwindigkeit von zur Zeit noch 15 km/h auf Wangerooge mag unrealistische sein. Eine bauartbedingte Höchstgeschwindigkeit von mehr als 25km/h, oder 30 km/h auf der Insel sehen wir (Grünen) aber als unrealistisch an, womit E-Bikes o.ä. (nicht Pedelces) auf der Insel nichts zu suchen hätten. Genau deshalb suchen wir das Gespräch zum neuen Polizeichef (Whv/Friesland) und dem Verkehrsamt des Kreises aus Jever, um eine machbare, aber auch kontrollierbare Lösung zu haben. Momentan macht hier jeder was er will, und alle machen mit... Der Charakter, dass Wangerooge die entschleunigte Insel ist, muss erhalten bleiben!
Küstenserver: (Heino Plagenz)
Der Widerspruch in Deinem Gedankengang ist, dass Du einerseits die 15km/h Entschleunigung befürwortest, andererseits die Pedelecs (25km/h) aber nicht ausgrenzen willst. Entscheide Dich und beziehe einfach einmal eindeutig Stellung. Dass E-bikes auf der Insel nicht zugelassen sind, da sie nicht als Fahrrad gelten, ist denke ich hinlänglich bekannt und hat mit der Geschwindigkeitsdebatte gar nichts zu tun. Hier hätte die Polizei außerdem jede Kontrollmöglichkeit und kann die Ordnungswidrigkeit ohne weiteres ahnden.
Verbietet man Pedelecs müsste man allerdings auch die Fahrräder und die diversen Konstruktionen, zwei- und vierrädrig, die auch als „Fahrrad“ gelten, verbieten. Ist das Deine grundsätzliche Einstellung?
Aber in einem gebe ich Dir Recht. Jeder macht grundsätzlich einmal was er will. Aber nicht nur die Insulaner und Ihre Gäste mit ihren Fahrrädern und Pedelecs. Und da ich die Straße zum Westen sicher öfter benutze als Du und diverse Male von motorisierten „Rasern“ auf 4 Rädern ins Grün gezwungen wurde, weiß ich zumindest wie sich die „Beschleunigung“ aber nicht unbedingt wie sich die Entschleunigung hier auf unserer Insel anfühlt.
Allerdings halte ich eine generelle Begrenzung von 15km/h hinsichtlich der technischen Entwicklung und der Tatsache, dass sich kaum jemand daran hält, für überholt. Das heißt natürlich nicht, dass man die Geschwindigkeit generell frei geben sollte aber eine Anpassung ist längst überfällig. Als vor ca. 50 Jahren die ersten E-Karren für Transporte auf der Insel eingeführt wurden, waren das Fahrzeuge, die eigentlich für den Einsatz auf großen Bahnhöfen konstruiert waren und, soweit ich weiß, die 15km/h so gerade mal erreichten. Da war die Begrenzung der Geschwindigkeit auf 15km/h sicher sinnvoll. Da hat allerdings die Müllabfuhr auch den Müll noch mit der Pferdekutsche abtransportiert. Die Dinge ändern sich und man sollte nicht versuchen sich stur an alten Verordnungen hoch zu ziehen, wenn der Fortschritt sie doch schon längst überholt hat.

Dass jemand auf der Strasse zum Westen 70km/h fährt ist einfach nur hirnrissig und zeugt von der Intelligenz einer Erdnuss.

Und noch eine Richtigstellung: E-Bikes werden bei 45 km/h abgeriegelt. Wenn sie über 45 km/h fahren sind sie zulassungspflichtige Kleinkrafträder.

Aber ich bin sicher, Du wirst die Sache schon in den Griff kriegen.

 

pekuha
Freie Fahrt für freie Bürger? ADFC:
"Pedelecs sind Räder mit einem Motor, der die Zweiräder bis zu 25 Kilometer pro Stunde schnell macht. Es gibt aber auch E-Bikes, die ein höheres Tempo erreichen und deshalb ein Nummernschild tragen und auf der Straße fahren müssen." E-Bikes erreichen nicht selten 50km/h und mehr. Auf Wangerooge gibt es auch einen Elektrofahrzeugführer, der stolz darauf ist, dass sein Fahrzeug auf der Straße zum Westen 70 km/h erreichen kann...
ACE: Pedelecs waren 2014 bundesweit in rund 3700 Unfälle mit Verletzten verwickelt, wie aus einer Statistik des Automobilklubs ACE hervorgeht, die sich auf Daten des Statistischen Bundesamts stützt. 59 Menschen starben demnach, 1178 verletzten sich schwer. Die meisten Unfälle gab es im Mai und im Juni. Nach Einschätzung eines ACE-Sprechers dürften die tatsächlichen Zahlen aber höher liegen: Nur etwa 40 Prozent der Unfälle mit Rädern würden statistisch erfasst. In fast 75% der Fälle waren Senioren in Unfällen mit Fahrrädern mit Elektromotorunterstützung verwickelt. Untersuchungen ergaben, dass hier besonders die Bremssysteme für die hohen Geschwindigkeiten nicht geeignet waren.
Die meisten Urlauber, die mit Kindern auf diese Insel kommen, freuen sich darüber, dass diese Insel in jeder Hinsicht entschleunigt ist und somit für Kinder, die hier z.B. Fahrrad fahren lernen, ungefährlich ist.

pekuha
Zur Richtigstellung: Die 15 km/h sind keine Forderung von uns Grünen, sondern seit vermutlich 50 Jahren eine Festsetzung der Gemeinde, die beim Kreis Friesland so im "Gesetzesblatt" verewigt ist...

Inselfamily
Oh je, ein neues Debatten-Thema hier. Dann wollen wir noch ein wenig Salz in die Tempo-Suppe kippen... Am besten, wir gehen alle nur noch! Wieso nur, sind wir dann auf Wangerooge und nicht auf Spiekeroog?!
Wangerooge unterdrückt den Trend der E-Bikes ja ohnehin im Keim, da nirgendwo frei zugängliche Steckdosen für die Ladung zwischendurch zu finden sind. Das die KV Strandbuggys für Benachteiligte anbietet ist zwar auch eine feine Sache, bringt jedoch ohne Lademöglichkeiten für zwischendurch nicht viel. Das vielleicht manch´ ein Urlauber Lust auf eine Radtour mit E-Bike hätte oder manch´ ein Tagesgast damit gern die ganze Insel erkunden würde, darf man doch auf Wangerooge gar nicht laut sagen. Das Beste wird sein, sämtliche Urlauber lassen alles, was Räder oder gar einen Motor hat, in Harlesiel :-). Klapproller und Laufräder von Kindern eingeschlossen, sie könnten ja über 15 km/h kommen.
Dafür sollte dann aber auch jeder Nörgler so fair sein, sich weder sein Gepäck liefern zu lassen, noch den Einkauf. Dafür kann dann jeder Urlauber einen Becher Kleiboden und Sand mitbringen, denn ohne Fahrgerät wird auch dies ausgehen.

Leser
Wenn man die beiden Artikel – Fähre nach Helgoland und GB pekuha ( im Gemeinderat) – liest,
braucht man sich nicht wundern, dass es mit Wangerooge immer mehr bergab geht.
Aber Wangerooge ist selbst schuld, wenn ihre Bürger diese bar jeglicher Realität, Leute in ihren Gemeinderat wählt.

hansimglück
Diese Tempolimit Debatte ist absolut lächerlich. Sorry.
Dann müsste man auch dieses Tempolimit bei Fahrrädern überwachen, denn selbst die meistem Radler (und ich nehme mich da ausdrücklich nicht aus, wenn ich denn mal meine 7 Tage auf der Insel bin) fahren auf der Straße zum Westen oder auf der Deichkrone, wenn dort kaum was los ist deutlich schneller als diese 15km/h.
Ich würde dieses Gejammer ja noch nachvollziehen können wenn es auf der Insel, und im Dorf nur schmalle Schotterpisten gäbe.
Aber alle Strassen im Dorf sind so breit, da wird manch eine Großsstadtsiedlung neidisch.
Zusätzlich haben alle Straßen im Dorf auch noch Bürgersteige (wo der gemeine Fussgänger im übrigen hingehört). Davon können die meisten Festland-Dorfgemeinden nur träumen.
Dort gibt es häufig nur eine Strasse, keinen Bürgersteig, und wenn es nicht gerade der Dorfkern ist gibt es gar kein Tempolimit, und die Leute rasen dort mit Tempo 70.
Man kann das ganze auch etwas entspannter sehen. Einfach mal mit offenen Augen, und wie es der Verkehr normalerweise überall erfordert mit der gebotenen Aufmerksamkeit rum laufen, dann kommt auch keiner zu schaden.
Übrigens weiss ich auch nicht was dagegen sprechen soll wenn Insulaner sich E-Bikes besorgen. Die Autofreiheit war immer damit begründet die Leute von Abgasen zu verschonen, und die schöne Kurort-Luft nicht zu verpessten. Und die Lärmbelästigung zu unterbinden die von Verbrennungs-KFZ ausgeht.
All das trifft auf E-Bikes nicht zu.
Und es ist ehrlich gesagt scheiß egal, ob jemand mit Tempo 30 von einem E-Bike, einem Pedelec, einem gewöhlichen Fahrrad oder einem wildgewordenen Marathonläufer umgenietet wird. Die Verletzungen dürften annähernd gleich sein. Mit dem Unterschied, daß bei einem regelgerecht angemeldeten und versicherten E-Bike eine Versicherung existiert die dann den Schaden reguliert.

karl
15 kmh; gilt das auch für DEICHbaufahrzeuge und die sandfahrer?
Küstenserver:
Um es einmal klar zu sagen, 15 km/h wird doch wohl eher als Richtlinie gesehen. Die Logistik der Inselversorgung würde zusammenbrechen, würden sich alle an die Geschwindigkeitsbegrenzung halten. Die Forderung des Vorsitzenden der Grünen Wangerooger ist deshalb eher ein Wunschtraum. Des Weiteren müssten alle Einsatzfahrzeuge bei Überschreiten dieser Geschwindigkeit wohl mit Sonderrecht, also Blaulicht fahren müssen. Das gilt wohl für die Übungseinsätze der Feuerwehr ebenso wie für die Krankentransporte, bei denen keine Lebensgefahr besteht. Es sei denn diese hätten eine Ausnahmegenehmigung, was natürlich sein kann. Ich kann mir zumindest nicht vorstellen, dass die Feuerwehr bei einem Übungseinsatz mit 15 km/h über die Insel schleicht.

Zeitgemäß wäre es wohl eher die Geschwindigkeitsbegrenzung anzupassen, z.B. auf 20km/h anstatt nach Kontrolle zu rufen, wenn die 15km/h sowieso nicht eingehalten werden. Eine Zeitlang fuhren einige Fahrer der FLN-Fahrzeuge tatsächlich 15km/h auf der Straße zum Westen. (Zumindest hatte es den Anschein, wobei ich es mir schon schwierig vorstelle eine Geschwindigkeit von 15km/h einzuhalten bei einer Tachoeinteilung in 10 er Schritten. Da würde wohl eh nur ein Geschwindigkeitsbegrenzer helfen.) Das hat sich inzwischen aber auch erledigt. Wahrscheinlich haben einige Passagiere dabei Ihren Flug verpasst, oder?

 

Likedeeler
Welche all der hier genannten Fahrzeuge haben denn überhaupt einen Tachometer??
Mir fallen da fast keine ein!
Also weiterhin Finger raushalten und vom gefühlten Fahrtwind die korrekte gefahrene Geschwindigkeit ableiten...

Kai
Der war gut, Küstenserver, richtig gut!

pekuha
Geschwindigkeit auf der Insel für Fahrzeuge aller Art 15km/h, nachzulesen unter: https://www.wangerooge.de/cms/upload/GEMEINDE_ab_O alle Fahrzeughalter sollten das wissen, wird ihnen vom LK-Friesland bei der Erteilung der Ausnahmegenehmigung mitgeteilt. Hält sich nur leider kaum keiner dran und die Polizei kann es auch mangels Geräte nicht kontrollieren (der Gemeinderat wollte der Polizei schon mal ein solches Gerät kaufen...). Leider kaufen sich immer mehr Insulaner einfach z.B. ein E-Bike (ohne mitzutreten, die Pedelces wo man mittreten muss sind erlaubt, die E-Bikes benötigen eine Ausnahmegenehmigung und Versicherungskennzeichen) oder noch schnelleres E-Gefährt, ohne dafür eine Ausnahmegenehmigung vom Kreis zu haben, die wissen natürlich nicht, dass auf der Insel nur 15km/h gültig sind. Die Gemeinde darf z.Zt. nur den ruhenden Verkehr überprüfen, auf Langeoog ist das anders, aber auch da sind wir dran, dass unser Ordnungsamt ggf. auch hier tätig werden darf. Montag, den 20.06.16 ist Finanz- und Verkehrsausschuss. Leider wird unser Antrag (Grüne Wangerooger) aus dem Herbst letzten Jahres, große Runde mit Polizeichef aus Friesland/Wilhelmshaven und Verkehrsbehörde vom Kreis Friesland, bei dem viele Themen bezgl. des Verkehrs auf der Insel beraten werden sollen, erneut (wegen Terminproblemen) auf einer der nächsten FA/VA-Sitzung vertagt. Immerhin wird endlich der Gemeindehaushalt 2016 verhandelt...
Küstenserver:
Und dann packt er sich das Glas, das volle
und sagt: Alles unter Kontrolle
(Udo Lindenberg: Johnny Controletti)

 

Gast
Gibt es für die Insel eine Geschwindigkeitsbegrenzung für Kraftfahrzeuge? Wenn ja, wo ist die aufgeführt?
Küstenserver:
Es gibt ganz sicher eine.
Einfach einmal beim Landkreis Friesland, Straßenverkehrsamt oder der Gemeinde Wangerooge nachfragen.

oder hier: (Ganz frisch von April 2016)

https://www.wangerooge.de/cms/upload/GEMEINDE_ab_Okt.2014/20160428_Fugaengerzone_-_Pressemitteilung.pdf

(Es heißt tatsächlich "Fugaengerzone" in dem Link. Kein Fehler)

Aber keine Sorge, hier auf der Insel wird nicht "geblitzt".

 

Mac
Danke & das kann ich verstehen, wenn Du nicht anecken magst. Dann muß ich doch Ende August selbst wieder kommen und schauen, was sich getan hat - Kannst uns ja dann auf einen Kaffe einladen :-)
Küstenserver:
Selbst schauen??? Weshalb??? Einladen ???
In meiner Kneipe hat sich nichts getan oder verändert, da lohnt sich die Mühe nicht.

 

karl
keine sorge,am strand ist nichts verbuddelt.
im inselinneren,ist das schon anders.nicht alles was aussieht wie eine düne,ist auch eine. auch viele hügel in heinos umgebung,sind in wirklichkeit,alte bunker mit sand drauf.

Mac
...dann lass ich mich dieses Jahr mal überraschen, wenn ich am Strand wieder buddeln darf
Mal was anderes: Vorschlag für "Was mir aufgefallen ist" - macht doch mal von den "neuen" Geschäften & Restaurants ein Foto mit kleiner Kurzbeschreibung zum Angebot. Würde mich interessieren.
Küstenserver:
Das mit dem "Sand drüber" ist natürlich nur in Bezug auf die Ermittlungen nach dem Ursacher gemeint.

Kurzbeschreibungen:
Da ich selbst Gastwirt bin könnten die Kolleginnen und Kollegen ggf. jedes Wort auf die Goldwaage legen. Das möchte ich lieber vermeiden.

 

karl
die methode "SAND DRAUF" hat auf der insel eine lange tradition.die archäologen werden in zukunft,viele ausgrabungen machen.

Mac
Was wurde eigentlich aus dem "Fettfleck" ?
Küstenserver: Nichts. Entsorgt und Sand drüber.

 

netter Ton
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also mal ganz ehrlich lieber Nutzer dieses Gästebuches. Hier scheint wohl eine eigene Form der Demokratie zu sein. Wenn da mal einer was negatives schreibt, kriegt er gleich aud "die Fresse " bzw soll das "Maul " halten.
Eine tolle Form die dieses Gästebuch nicht verdient hat

eule
nachdenkliches........wär euch denn eine handvoll atommüll unterm canapee lieber als ein paar spargel am horizont.......finde die bayer. variante auch nicht so toll.....aber wenn wir alle so weitermachen können wir einen atomausstieg vergessen....wir übergeben dann unseren kindern ein lebensvernichtendes erbe nach dem motto:nach mir die sintflut.........

Abflussrohr
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Aber ehrlich, Genervter, Du kannst doch nicht einfach den BM und seinen Kumpel hier so angehen. Schließlich stellen doch alle Wirte ihre Tische an die Bänke, die eigentlich für die Spaziergänger vorgehalten werden und schicken ihre Gäste auf die öffentlichen Toiletten, sind ja genug davon da (von den Gästen und von den Toiletten). Also, Fresse halten, sonst gibts was drauf. Natürlich nur wenn Gullideckel jemals aus seinem Kanal herauskommt.

hansimglück
Wenn das mit Nordergründe mal nicht ein Stich ins berühmte Wespennetz war...
Als ich diese, weltweit eigentlich recht anerkannte, These mal in einem Forum gebracht habe, habe ich ganz übel Prügel bezogen von allen aus der öko-romantischen Ecke.
Nach deren Meinung sind Windkraftanlagen keineswegs eine "Verspargelung" sonderm touristisch atraktiv. Und umweltschädlich oder gefährlich können die per Definition auch nicht sein, schliesslich ist das ja eine grüne Form der Energiegewinnung.
Ausserdem können nach deren Lesart Wale und andere Mehresbewohner offenbar differenzieren ob das nun eine natürliche oder künstliche Infraschall-Quelle ist.
Ich finde es immer wieder lustig wie man die Wirksamkeit dieser Infraschallabstrahlung der WKA und deren Einfluß zwar beständig leugnen kann, aber die wesentlich kurzwelligeren, sich im Wasser schlechter ausbreitenden Anwendungen wie Schiffspropeller oder Sonar (Anwendung für Kurzstrecke im hörbaren oder gar Ultraschallbereich, also mit deutlich geringer Reichweite) für alles Übel verantwortlich machen will.
Das ist wie die Sache mit den Biosprit oder nuklearer Strahlung Da gibt es der Ökolobby nach auch 2 Sorten von CO2, das Böse aus fossilen Energieträgern und das Gute aus Biomasse.

@Genervter
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Amigo Genervter, halt mal besser deine unzufriedene klappe! Zwei Läden die auf jedenfall die Insel bereichern, verdienen deine negativen Worte nicht! Und das D... hat noch nie von dem letzten oder aktuellen Bürgermeister die Hand vor dem Arsch gehalten bekommen! Im D... steht ein schöner Spruch für dich! "Wenn man keine Ahnung hat einfach mal die fresse halten"!

PietersFrau
Auweia, wenn ich das so alles höre und lese! Wooge ist sooo klein, und es gibt sooo viel Bauvorhaben, von denen die meisten nicht zum Vorteil der Insel sind. Es gibt Gemauschel und dann werden Rohbauten wieder eingerissen, bzw. alte Schmuckstücke halb abgerissen und stehengelassen. Wooge sollte keine Eurozeichen in den Augen haben, sondern sich auf das besinnen, was es am besten kann. Urlaubsinsel sein. Dann klappt das mit den eintrudelnden Euros ganz von selbst. Und das sagt Eine, die seit 30 Jahren kommt und knapp über 40 ist.

Inselcombo
Für Mac und andere Interessierte,

Die Inselcombo plant ab Juni in regelmäßigen Abständen eine Veranstaltung im kleinen Kursaal unter dem Namen "Schön war die Zeit".
Es werden Bilder aus den 50er und 60er Jahren gezeigt und die Combo steuert Lieder und Geschichten aus dieser Zeit bei.
Der Eintritt ist frei.

Genervter
Dann kann Herr P.... ja nun endlich selbst für die Sauberkeit seiner Toiletten sorgen und muss nicht mehr öffentliche Einrichtungen für sein Lokal in Anspruch nehmen und auf den gemeindeeigenen Sitzbänken am Kurhaus kann man wieder ohne Verzehrzwang Platz nehmen. Im Strandläufer wird ihm der B.. ja wohl nicht mehr so dreist die Hand vor den Hintern halten müssen.

@inselgast
wieso denn wahrscheinlich? Am ehemaligen Restaurant Gerken/Fischerstube kleben doch schon überall "Strandläufer" Schilder

Uli Stock
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Wooge im TV

Hallo Niedersachsen
N III
Sonntag, 22. Mai 2016, 19:30 bis 20:00 Uhr
Montag, 23. Mai 2016, 11:00 bis 11:30 Uhr


Unter anderem mit diesen Thema:

- Zum Weiden auf die Insel: Kuhauftrieb in Wangerooge
Lelelelelele

Gruß Uli Stock

inselgast
Für alle Liebhaber der guten Küche, der Strandläufer wird wieder eröffnet. Wahrscheinlich in den Räumen des "alten" Upstalsboom, bzw. Gerken.

Mac
Was seid Ihr lustig, wie Ihr euch kabbelt. Bringt doch mal andere Themen, wie z.B. was es dieses Jahr neues auf der Insel gibt. Oder bietet jemand von Euch was interessantes an - vielleicht ein Diavortrag zur Insel "30 Jahre Wangerooge in 45 Minuten".

eule
sage mir, Klaus, ach du Weiser--
wie das wetter wird an alle den tagen......

Uli Stock
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Wooge im TV:
Menz ist wieder da:
http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/hallo_nieder

Woogewissen
@Klaus+Eule: Ihr Wangeroogefachleute: Das Hafenfest organisiert der WYC nicht die KV...

klaus
aber eule,"bei dem wetter"gehst du nicht zum hafen???? HEUTE WIE GESTERN 6STUNDEN SONNE,ein liter REGEN, WIND um die 55.
besseres wetter für ein hafenfest kann man sich nicht wünschen.vermutlich konnte die KV DAS FEST NICHT ORGANISIEREN und hat das dann auf das wetter geschoben.so ist es ja schon vielen veranstaltungen auf der insel gegangen

eule
bei dem wetter gehe ich auch nicht in den hafen im westen...weder als gast noch als segler...also richtig gemacht KV!

klaus
pfingsten,wetter auf der insel,ca 12 grad,sonne,schauer,wind aus nord-west.also normales mai-wetter für die nordsee.
nur die insulaner können dieses wetter nicht ab.hafenfest nur bei sonnenschein und windstille.als gast würde ich mich verar....fühlen

hansimglück
@Mac
Bzgl. der Ruine hat Herr Plagenz in einem seiner Beiträge auf der Startseite schon mal was geschrieben.
So wie ich das nun verstanden habe ist wohl eine ZWangsversteigerung für dieses Grundstück angesetzt, so daß die Gemeinde selber nicht tätig werden muss. Ansonsten hätte die Gemeinde wohl abreissen lassen, und würde versuchen sich das Geld von der Eigentümerin wieder zu holen.
Ich selber bin in der Sache aber eher weniger optimistisch. Da es bei solchen Versteigerungen schon mal Schmu gibt, und keiner kann wirklich verhindern, daß die derzeitige Eigentümerin das Objekt selber wieder kauft, über eine ihrer Gesellschaften.
Oder ob das Objekt nicht an einen ihr vertrauten Bauträger geht, und das ganze Spiel von vorne losgeht.

eule
Klaus u......ja gerne !
Ich fand die artikel in diesem gästebuch
absolut in ordnung, auch wenn sie kontroverse
(gegenteilige )meinungen wiedergegeben haben.
alles klar ?

klaus u
hallo eule, kannst du mir deinen eintrag mal übersetzen?

Rainer
@peko
Du meinst die Seiten von Peter Kuchenbuch-Hanken?

eule
Hallo leute.....schon mal was von demokratie gehört??? da steht toleranz--und damit respekt
und akzeptanz der meinung des anderen an vorderster stelle ! Ich finde, das wird in
diesem medium auch akzeptiert....eine sehr
akzentuierte stellungnahme einer kontroversen
ansicht gehört ebenfalls dazu.

peko
@Mac Das ist doch hochgradiger Schwachsinn, der Plagens hetzt doch bloß auf die Grünen. Besser die Seiten würden verschwinden.

Mac
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@hansimglück
Danke für die Info. Wenn mich jetzt noch einer auf den aktuellen Stand bzgl der "Ruine" neben Kruse bringt, bin ich erstmal gewappnet für unseren nächsten Besuch auf der Insel
Mal schauen, wo wir unterkommen - bevorzugen (bewußt) Insulanerquartiere & freuen uns jetzt schon auf einen Bummel durch die Inselmetropole !
P.S. Kompliment an H.Plagenz, etc. für die schönen Fotos & interessanten Beiträge. Gerne mehr davon - auch wenn damit mal kritisch hinterfragt wird.

hansimglück
@Mac

dem kann etwas abgeholfen werden.
Das Strandhotel ist nun vom Betreiber von einem durchgehend geöffneten 4 Sterne Haus zu einem nur in der Hauptsaison geöffneten Frühstückshotel (Hotel-Garni) umfunktioniert worden, ob das ein Dauerzustand sein wird, oder ob es einfach nur eine Übergangslösung oder Werbemassnahme für Anna-Düne ist ist nirgendwo zu vernehmen.
Ich persönlich habe nur eine sehr spekulative und mutmassende Vermutung ohne Anspruch auf Wahrheitsgehalt. Ich vermute daß man das Haus nur aus dem Grunde im Herbst zugemacht hat, um das bestehende Personal, den Pächter der Gastronomie und den kostenintensiven SPA-Bereich los zu werden, und den Gastro-Teil in das selbst betriebene Self-Service Lokal im Neubau zu bekommen.
Auch wird das, wenn es nur diese Saison laufen sollte, wohl nur dazu dienen ehem. Gerken-Stammgäste für den Appartment-Bau abzuwerben.
Bzgl. Supermarktes werden Insulaner mehr wissen, mir zugängliche Gerüchte geben da nichts her.

Mac
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Hallo, seit 45 Jahren komme ich auf die Insel. Was mich hier interessiert, sind Dinge, die nicht im Prospekt stehen. Aber vielleicht kann der ein oder andere hier auch mal was interessantes für Besucher kundtun (was passiert mit dem Strandhotel, zusätzlicher Supermarkt, etc.) und nicht nur der/die machen das aber ich/wir sehen das anders - das ist ja wie in einem Verein, jeder weiß was besseres aber keiner packt es an. Also kommt auf die interessanten Dinge zurück. Grüße aus Mittel-Deutschland

karl u
@eurer
was ist an den einträgen eigentlich schlimm?
UND WOFÜR SOLLTE ICH MICH BEDANKEN?
ich trete allen menschen,die für meinen urlaub arbeiten,mit respekt entgegen,bin freundlich USW.aber ich zahle auch gutes geld.

Kai
Sehe ich genauso.

Graf Koks
@eurer Gast 25.04.2016 13:08
also irgendwie war das hier seit jeher mehr diskussionsplattform denn gästebuch

eurer Gast
Ich mag die Insel..... sorry ich liebe sie. Was ich aber hier lese ist wirklich schlimm. Liebe Gästebuchnutzer, Insulaner usw,..... dies ist ein Gästebuch (dachte ich zumindest) Hier tragen sich Leute ein um sich zu bedanken und und und. Gibt es keine andere Plattform für euch ? Dort dürft ihr dann alles schlechtreden, euch streiten usw.
Sorry,.... musste einfach mal gesagt werden

Windfreund
@Eule:
"Gott sei Dank" ...: Gott ist wieder da? War er weg? Woran hätte man das gemerkt? Und woran merkt man, daß er wieder da ist?
Oder wer ist wieder da?
Katholische Kirche, Limburg usw.: Geld kann man nicht mehrfach verbraten. Es steckt eben in Limburg und anderen teuren "Investments". Und wie zu lesen war, hat die katholische Kirche Milliardenprobleme mit den Pensionsansprüchen.

eule
1. gott sei dank....er ist wieder da......
2. zur seniorenwohnmöglichkeit :ich kann immer noch nicht kapieren, warum die kath. kirche auch im erweiterten sinn ihr kapital, dass ---wie wir durch die Limburg-affaire gelernt haben---vorhanden ist,hier nicht einsetzt.
3.wie hat es denn Langeoog gemacht mit seiner anlage `wi blievt hier`?
4. bei einem mehrgenerationenhaus gibt es sehr viele menschliche nickeligkeiten zu bedenken

hansimglück
@Peter Kaufmann
Also linker Hand ist so bestückt als wäre es ein Anmietsaal, oder Frühstücksraum des Hauses.
Rechter Hand ist der Anbieter "Friesen Jung" drin, so eine Art "Self-Service" Restaurant im Still von Vapiano und ähnlichem.
Zumindest soweit das was ich zu Ostern gesehen habe. Probiert hab ich indes nicht.

Peter Kaufmann
Mail
mich interessiert, welche Gastronomie rechts bzw. links vom Eingang des neuen Hauses Upstalsboom, Obere Strandpromenade 13, in diesem Jahr angeboten wird.

bademeister
Auch andere möchten einen freien W-Lan Anschluß anbieten. Anscheinend verspricht man sich davon etwas. Aus reiner Nächstenliebe wird so etwas ja nicht gemacht!

http://www.wiwo.de/unternehmen/it/bitburger-und-te

Hans-Joachim Duch
Home
..... na, die Bilder von dem Friteusenfett würde ich doch glatt an die Gemeinde weiterleiten, wenn noch nicht geschehen. Wenn die Kollegen dort Abhilfe schaffen möchten, könnte der ganze Klumpen analysiert und zugeordnet werden .... geht mit Sicherheit!!
Küstenseever:
Die Polizei hat bereits die Ermittlungen aufgenommen.

 

hansimglück
Ob freies WLAN auf Wangerooge nicht eher ein Luxusproblem ist?
Jeder Touri der da mit seinem iPhone, iPad, Android oder was auch immer rumrennt hat doch meist eh eine Datenflat, und alle großen Mobilfunkanbieter haben dort flächendeckend 3G.
(Bis auf ehem. O2, wobei die jetzt für die Zwecke die ePlus Infrastruktur nutzen.)
Und mit 4 Standorten wird man da nicht viel mehr bewirken als einen zischenden Tropfen auf den heissen Stein zu setzen. Wievielen Touris gleichzeitig will man denn da Zugang zum Netz bitten? 100? Denn mehr werden es bei 4 Routern schon technisch bedingt nicht sein können.
Und die Rechtsfolgen der TMG-Novelle aus dem Vorjahr haben die Politiker wohl auch noch nicht revue passieren lassen...

Rainer
Dann hat ja der Werksausschussvorsitzende durch seine erstaunlich intensive Zusammenarbeit neben Politik und Schule mit diversen Medien in wenigen Tagen für Wangerooge mehr erreicht, als der künftige Vize-Kurdirektor in seinem bisherigen Job über Jahre.

uli stock
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Hallo Niedersachsen

Ein Thema der Sendung: Tote Pottwale von Wangerooge - Wie geht es jetzt weiter?

Samstag, 16. Januar 2016, 19:30 bis 20:00 Uhr  
Sonntag, 17. Januar 2016, 02:45 bis 03:15 Uhr
Sonntag, 17. Januar 2016, 11:00 bis 11:30 Uhr


Unter anderem mit diesen Themen:

- Tote Pottwale von Wangerooge: Wie geht es jetzt weiter?

Rainer
@hansimglück
Die Info stammt vom Track. Auch mir ist klar, dass der Sand/Schlick irgendwo hin muss. Frage ist aber, ob es eine gute Idee ist, ihn vor der Ostspitze Spiekeroogs zu verklappen, wenn es durchaus wahrscheinlich ist, dass ihn die nächste Tide durch die Harle zurückbringt?

uli stock
Mail
Tote Fischchen auf Wooge:

NDR//Aktuell
Freitag, 15. Januar 2016, 14:00 bis 14:15 Uhr


u.a.:


Abschlepp-Dienst in XXL: Gestrandete Wale

Niedersachsen 18.00 Uhr
Freitag, 15. Januar 2016, 18:00 bis 18:15 Uhr


Unter anderem mit diesen Thema:

- Tote Pottwale auf Wangerooge: Abtransport nach Wilhelmshaven




Hallo Niedersachsen
Ein Thema der Sendung: Tote Pottwale auf Wangerooge - Abtransport nach Wilhelmshaven
Freitag, 15. Januar 2016, 19:30 bis 20:00 Uhr
Samstag, 16. Januar 2016, 02:45 bis 03:15 Uhr
Samstag, 16. Januar 2016, 11:00 bis 11:30 Uhr


Unter anderem mit diesen Themen:
- Tote Pottwale auf Wangerooge: Abtransport nach Wilhelmshaven

NDR//Aktuell
Freitag, 15. Januar 2016, 21:45 bis 22:00 Uhr


u.a.:


Wal weg: Kadaver geht bei Bergungs-Versuch verloren
Moderation: Thomas Kausch

hansimglück
@Rainer

Track angucken. Irgendwann müssen die ja das gebaggert Sediment ja loswerden. Ohne Detailkenntniss würde ich behaupten die löschen dort ihre gesammelte Ladung, verklappen dort also den aufgesaugten Sand.

Rainer
Es ist 15.42 Uhr
Die Seekrabbe bastelt gerade zwischen Wangerooge und Spiekeroog herum. Was hat sie da zu suchen _ weit ab von N-Ports und so?

hansimglück
Ist ja auch nichts gegen die Seekrabe und deren Besatzung, die tun im Rahmen der Möglichkeiten was sie können. Nur macht die Politik daraus leider die Rettung des Inselverkehrs, und tut gerade so als wäre das ein Novum, und nur auf deren Initiative hin endlich mal erfolgt.
Dem aufmerksamen Inselfan (als solch einer würde ich mich bezeichnen)entgeht das schon nicht, daß eben N-Ports mit der Seekrabbe des öfteren am Anleger Wangerooge tätig ist (auch mehrmals im Jahr), und auch schon mal die Huckel im Aussentief beseitigt. (Webcam am Anleger und AIS-Daten liefern einem ja die Infos). Nur wurde das alles in großen Ankündigungen der lokalen und auch Landespolitik als etwas besonderes gefeiert. ("Das Aussentief ... steht jedoch ganz oben auf der Aufragsbearbeitung des Umweltministeriums" ) .
Was mich bei so etwas immer nur ärgert ist wie die Politkaste immer die Arbeit der Bediensteten dazu missbraucht sich persönlich zu profilieren.

Kapitän
Die Seekrabbe ist technisch nicht in der Lage am Steinwall tiefer zu baggern. Sie beseitigt nur einige Buckel und das hat sie im letzten Jahr auch schon gemacht. Hans im Glück der Alleswisser.

uli stock
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NDR//Aktuell
N III
Mittwoch, 13. Januar 2016, 21:45 bis 22:00 Uhr  


u. a.:
◾Tote Wale auf Wangerooge sind transportfähig: Wo werden sie zerlegt?

uli stock
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Wooge heute im TV!!

NDR//Aktuell
Mittwoch, 13. Januar 2016, 16:00 bis 16:10 Uhr

N III

Verendete Pottwale: Keine Explosionsgefahr, heute Abtransport


Niedersachsen 18.00 Uhr
N III
Mittwoch, 13. Januar 2016, 18:00 bis 18:15 Uhr


Unter anderem mit diesen Themen:

- Explosionsgefahr gebannt: Wale sind transportfähig



Hallo Niedersachsen
Ein Thema der Sendung: Explosionsgefahr gebannt - Wale sind transportfähig
Mittwoch, 13. Januar 2016, 19:30 bis 20:00 Uhr
Donnerstag, 14. Januar 2016, 02:45 bis 03:15 Uhr
Donnerstag, 14. Januar 2016, 11:00 bis 11:30 Uhr


Unter anderem mit diesen Thema:
- Explosionsgefahr gebannt: Wale sind transportfähig

hansimglück
@@karl büser
Warum, die Beruhigungspille ist doch schon gestern am Wooger Anleger aufgelaufen,
und den berühmten Tropfen auf den heissen Stein hat man gestern auch, wie versprochen, realisiert.
Nur frage ich mich warum das in den vergangenen Jahren angeblich alles nicht ging, auch unter der derzeitigen Administration.:
http://www.marinetraffic.com/en/ais/home/shipid:3351428/zoom:10
Dort kann man, wenn man sich den Track anzeigen lässt sehen, daß die Hölle zugefroren ist, und die N-Ports gehörende Seekrabbe tatsächlich die Bundeswasserstrasse
rauf und runter fuhr (bei 4-7kn also ohne zu baggern) und im Bereich des Carolinensieler Aussentiefs zwischen 12:30 und 14:30 MEZ wohl gesaugt hat, und das Sediment dann um 15 Uhr Ortszeit im Osten Spiekeroogs abgeladen hat.
Danach hat man offenbar noch ziwschen 16 und 17:30 etwas genauer in der wangerooger Hafeneinfahrt gesaugt (Was auch in den letzten Jahren regelmässig passierte) und dieses ist heute zw. 5:30 und 7:20 noch einmal intensiver wiederholt worden.
Wenn man also sieht mit welcher Akkribie offenbar in der N-Ports eigenen Einfahrt gearbeitet wird, und wie flott man mal eben das Aussentief beackert hat kann man schon sowohl die Intention der Aktion abschätzen, als auch vermuten was als nächstes passiert.
Die Aktion im Aussentief wird das Signal gewesen sein "seht wir tun was".
Und wenn dann beim nächsten mal wieder die Fahrrinne zusitzt eird es heissen: "Was wollt ihr denn wir haben am 12.1 wie versprochen das Aussentief ausgebagert." Das die da auch nur etwas mehr als 10 cm gebaggert haben, dürfte beim Betrachten des Geschwindigkeitsprofils des AIS-Track aber starkt zu bezweifeln sein.
Meine Prognose:
Das wird es im Aussentief erst einmal gewesen sein, wie immer.

@Karl Büser
Meine Güte, wer ist Almut Kottwitz?

Umweltstaatssekretärin Almut Kottwitz hat beim 3. Naturpark-Tag in der Lüneburger Heide kräftig mitangepackt - und auch eine Schleiereule ausgewildert.

Original Ton: Niedersächisches Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz
Noch Fragen???

Wie viele Grüne waren schon auf der Insel und haben tolle Sprüche von sich gegeben?
Was ist passiert? Nichts, rein gar nichts! Zero !

klaus büser
"HEINO DAS ORAKEL VON WANGEROOGE?"
die grüne frau kottwitz,kann euch versprechen was sie will,die ist 64,dem ende nahe. neuer hafen,behindertengerecht,auch du wirst das nicht erleben.dabei wünsche ich dir noch mind.20 jahre.
da wir gerade bei den versprechungen sind,euer obergrüner ist da doch der wahre meister,so sind sie nun mal.

uli stock
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3 x Wooge im TV:
Ein Thema:

Niedersachsen 18.00 Uhr
Dienstag, 12. Januar 2016, 18:00 bis 18:15 Uhr

N III


Unter anderem mit diesen Themen:

- Blindgänger in Osnabrück: Wie viele liegen am und im Stichkanal?

- Tote Pottwale auf Wangerooge: Gelingt der Abtransport?

- Denk Deine Stadt: 5.000 Verbesserungsvorschläge



Hallo Niedersachsen
N III
Ein Thema der Sendung: Tote Pottwale auf Wangerooge - Gelingt der Abtransport?
Dienstag, 12. Januar 2016, 19:30 bis 20:00 Uhr
Mittwoch, 13. Januar 2016, 11:00 bis 11:30 Uhr


Unter anderem mit diesen Themen:
- Tote Pottwale auf Wangerooge: Gelingt der Abtransport?
Die beiden auf Wangerooge angespülten Pottwale waren offenbar nicht allein unterwegs, als sie sich in der Nordsee verirrten. Am Mittag sind auch vor der schleswig-holsteinischen Insel Helgoland zwei tote Pottwale angeschwemmt worden. Die Tiere treiben derzeit nach Angaben des Wasser- und Schifffahrtsamtes (WSA) im Meer - und sollen schnell geborgen werden, da sie derzeit ein Hindernis für die Schiffe darstellen. Laut dem Wittmunder Walexperten Jan Herrmann ist es wahrscheinlich, dass die Tiere zusammen von der Arktis in Richtung Äquator schwammen. "Offenbar hat sich eine ganze Gruppe von Jungbullen in der Nordsee verirrt", so Herrmann. Halbwüchsige Pottwal-Männchen schließen sich zu etwa drei bis fünf Tiere starken Gruppen zusammen, sobald sie sich von ihren Müttern getrennt haben
Wangerooges Bürgermeister Dirk Lindner würde aber gerne eines der Skelette auf der Insel ausstellen.

Explosionsgefahr bei toten Walen
Unterdessen wird in Wangerooge, wo bereits am Freitag zwei Tiere angespült wurden, ein Experte des Landesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (LAVES) erwartet. Er soll sich gemeinsam mit einem Mitarbeiter der Nationalparkverwaltung am Mittwochvormittag ein Bild von den gestrandeten Riesen machen. Anschließend soll entschieden werden, ob die Wale zu Entsorgung freigegeben werden können. Der Strandabschnitt rund um die angespülten Pottwale ist weiträumig abgesperrt. Denn die Gefahr, dass die toten Meeressäuger explodieren, ist wegen der Faulgase im Inneren der Tiere extrem angestiegen. "Die beiden Kadaver drohen uns um die Ohren zu fliegen", so Wangerooges Bürgermeister Dirk Lindner (parteilos). In den beiden aufgeblähten Körpern blubbere es inzwischen gewaltig.

Kadaver sollen nach Hooksiel geschleppt werden
Das Umweltministerium und seine zuständigen Behörden bereiten mit Hochdruck die Bergung und den Abtransport der Wale von der Insel vor. Die bisherige Planung sieht vor, dass die Walkörper vor dem Abtransport mit einem Schnitt oder mithilfe von Rohren entgast werden. Anschließend sollen sie wahrscheinlich über den Wasserweg an den Hafen von Hooksiel geschleppt werden. Auf einem dort abgetrennten Bereich am Kai sollen Fachkräfte die Tiere zerlegen. Ob der Zeitplan tatsächlich eingehalten werden kann, hängt auch von dem Wasserstand und der Witterung ab. Die 12 und 13 Meter langen und rund 30 Tonnen schweren Jungbullen liegen auf einer Sandbank vor dem Strand und sind nur bei Niedrigwasser zu Fuß zu erreichen. Zuständig für das teure und aufwendige Unterfangen ist das Land Niedersachsen, da die Wale außerhalb der Gemeindegrenze im Nationalpark Wattenmeer angespült wurden.

Schutz vor Trophäenjägern: Unterkiefer entfernt
Die Unterkiefer der beiden Wale hatte die Gemeinde Wangerooge bereits vorsorglich sichern lassen. Sie bestehen zum Tei

Jan vom Eiland
@ Florian : Ich interpretiere den Satz von Herrn Plagenz so: Während es bei den kleinen FEWO-Vermietern um die Existenz geht, kann Herr Janßen es sich leisten vermietbaren Wohnraum leer stehen zu lassen, ohne um seine Existenz fürchten zu müssen. Dass ihm und den Investoren dafür der Rat und die Verwaltung noch so manches Bonbon zusätzlich in den Mund schiebt, wohingegen andererseits Bestrebungen laufen den FEWO-Vermietern endgültig den Hahn abzudrehen um billigen Dauermietwohnraum zu schaffen ist schon sehr bedenkenswert.

karl büser
der transport der urlaubsgäste(ODER URLAUBSFLÜCHTLINGE)scheint ja kaum einen zu belasten.olso ist doch alles bestens.
Küstenserver: Nicht doch, Karl, es wird doch nun ausgebaggert und der Hafen wird auch (unter anderem behindertengerecht) umgebaut. Und bedenke die Aussage der Staatsekretärin Almut Kottwitz: "....ich finde sie (die Bahn) müsse sich bewegen, sonst ist ihr Geschäftsmodell nicht mehr das, wo man sagt: das wollen wir behalten". Das läßt doch hoffen, dass irgendwann einmal das Bahnmonopol für unsere Inselschiffsverbindungen fällt. Meinst Du nicht auch? Ich jedenfalls gebe die Hoffnung nicht auf, denn wenn eine hochrangige Beamtin sich schon so konkret zu dem Problem äußert, dann ist doch sicher was im Busch, oder?

 

.: box66 :.