Küstenserver Gästebuch der Insel Wangerooge
hansimglück
@Rainer

Track angucken. Irgendwann müssen die ja das gebaggert Sediment ja loswerden. Ohne Detailkenntniss würde ich behaupten die löschen dort ihre gesammelte Ladung, verklappen dort also den aufgesaugten Sand.

Rainer
Es ist 15.42 Uhr
Die Seekrabbe bastelt gerade zwischen Wangerooge und Spiekeroog herum. Was hat sie da zu suchen _ weit ab von N-Ports und so?

hansimglück
Ist ja auch nichts gegen die Seekrabe und deren Besatzung, die tun im Rahmen der Möglichkeiten was sie können. Nur macht die Politik daraus leider die Rettung des Inselverkehrs, und tut gerade so als wäre das ein Novum, und nur auf deren Initiative hin endlich mal erfolgt.
Dem aufmerksamen Inselfan (als solch einer würde ich mich bezeichnen)entgeht das schon nicht, daß eben N-Ports mit der Seekrabbe des öfteren am Anleger Wangerooge tätig ist (auch mehrmals im Jahr), und auch schon mal die Huckel im Aussentief beseitigt. (Webcam am Anleger und AIS-Daten liefern einem ja die Infos). Nur wurde das alles in großen Ankündigungen der lokalen und auch Landespolitik als etwas besonderes gefeiert. ("Das Aussentief ... steht jedoch ganz oben auf der Aufragsbearbeitung des Umweltministeriums" ) .
Was mich bei so etwas immer nur ärgert ist wie die Politkaste immer die Arbeit der Bediensteten dazu missbraucht sich persönlich zu profilieren.

Kapitän
Die Seekrabbe ist technisch nicht in der Lage am Steinwall tiefer zu baggern. Sie beseitigt nur einige Buckel und das hat sie im letzten Jahr auch schon gemacht. Hans im Glück der Alleswisser.

uli stock
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NDR//Aktuell
N III
Mittwoch, 13. Januar 2016, 21:45 bis 22:00 Uhr  


u. a.:
◾Tote Wale auf Wangerooge sind transportfähig: Wo werden sie zerlegt?

uli stock
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Wooge heute im TV!!

NDR//Aktuell
Mittwoch, 13. Januar 2016, 16:00 bis 16:10 Uhr

N III

Verendete Pottwale: Keine Explosionsgefahr, heute Abtransport


Niedersachsen 18.00 Uhr
N III
Mittwoch, 13. Januar 2016, 18:00 bis 18:15 Uhr


Unter anderem mit diesen Themen:

- Explosionsgefahr gebannt: Wale sind transportfähig



Hallo Niedersachsen
Ein Thema der Sendung: Explosionsgefahr gebannt - Wale sind transportfähig
Mittwoch, 13. Januar 2016, 19:30 bis 20:00 Uhr
Donnerstag, 14. Januar 2016, 02:45 bis 03:15 Uhr
Donnerstag, 14. Januar 2016, 11:00 bis 11:30 Uhr


Unter anderem mit diesen Thema:
- Explosionsgefahr gebannt: Wale sind transportfähig

hansimglück
@@karl büser
Warum, die Beruhigungspille ist doch schon gestern am Wooger Anleger aufgelaufen,
und den berühmten Tropfen auf den heissen Stein hat man gestern auch, wie versprochen, realisiert.
Nur frage ich mich warum das in den vergangenen Jahren angeblich alles nicht ging, auch unter der derzeitigen Administration.:
http://www.marinetraffic.com/en/ais/home/shipid:3351428/zoom:10
Dort kann man, wenn man sich den Track anzeigen lässt sehen, daß die Hölle zugefroren ist, und die N-Ports gehörende Seekrabbe tatsächlich die Bundeswasserstrasse
rauf und runter fuhr (bei 4-7kn also ohne zu baggern) und im Bereich des Carolinensieler Aussentiefs zwischen 12:30 und 14:30 MEZ wohl gesaugt hat, und das Sediment dann um 15 Uhr Ortszeit im Osten Spiekeroogs abgeladen hat.
Danach hat man offenbar noch ziwschen 16 und 17:30 etwas genauer in der wangerooger Hafeneinfahrt gesaugt (Was auch in den letzten Jahren regelmässig passierte) und dieses ist heute zw. 5:30 und 7:20 noch einmal intensiver wiederholt worden.
Wenn man also sieht mit welcher Akkribie offenbar in der N-Ports eigenen Einfahrt gearbeitet wird, und wie flott man mal eben das Aussentief beackert hat kann man schon sowohl die Intention der Aktion abschätzen, als auch vermuten was als nächstes passiert.
Die Aktion im Aussentief wird das Signal gewesen sein "seht wir tun was".
Und wenn dann beim nächsten mal wieder die Fahrrinne zusitzt eird es heissen: "Was wollt ihr denn wir haben am 12.1 wie versprochen das Aussentief ausgebagert." Das die da auch nur etwas mehr als 10 cm gebaggert haben, dürfte beim Betrachten des Geschwindigkeitsprofils des AIS-Track aber starkt zu bezweifeln sein.
Meine Prognose:
Das wird es im Aussentief erst einmal gewesen sein, wie immer.

@Karl Büser
Meine Güte, wer ist Almut Kottwitz?

Umweltstaatssekretärin Almut Kottwitz hat beim 3. Naturpark-Tag in der Lüneburger Heide kräftig mitangepackt - und auch eine Schleiereule ausgewildert.

Original Ton: Niedersächisches Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz
Noch Fragen???

Wie viele Grüne waren schon auf der Insel und haben tolle Sprüche von sich gegeben?
Was ist passiert? Nichts, rein gar nichts! Zero !

klaus büser
"HEINO DAS ORAKEL VON WANGEROOGE?"
die grüne frau kottwitz,kann euch versprechen was sie will,die ist 64,dem ende nahe. neuer hafen,behindertengerecht,auch du wirst das nicht erleben.dabei wünsche ich dir noch mind.20 jahre.
da wir gerade bei den versprechungen sind,euer obergrüner ist da doch der wahre meister,so sind sie nun mal.

uli stock
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3 x Wooge im TV:
Ein Thema:

Niedersachsen 18.00 Uhr
Dienstag, 12. Januar 2016, 18:00 bis 18:15 Uhr

N III


Unter anderem mit diesen Themen:

- Blindgänger in Osnabrück: Wie viele liegen am und im Stichkanal?

- Tote Pottwale auf Wangerooge: Gelingt der Abtransport?

- Denk Deine Stadt: 5.000 Verbesserungsvorschläge



Hallo Niedersachsen
N III
Ein Thema der Sendung: Tote Pottwale auf Wangerooge - Gelingt der Abtransport?
Dienstag, 12. Januar 2016, 19:30 bis 20:00 Uhr
Mittwoch, 13. Januar 2016, 11:00 bis 11:30 Uhr


Unter anderem mit diesen Themen:
- Tote Pottwale auf Wangerooge: Gelingt der Abtransport?
Die beiden auf Wangerooge angespülten Pottwale waren offenbar nicht allein unterwegs, als sie sich in der Nordsee verirrten. Am Mittag sind auch vor der schleswig-holsteinischen Insel Helgoland zwei tote Pottwale angeschwemmt worden. Die Tiere treiben derzeit nach Angaben des Wasser- und Schifffahrtsamtes (WSA) im Meer - und sollen schnell geborgen werden, da sie derzeit ein Hindernis für die Schiffe darstellen. Laut dem Wittmunder Walexperten Jan Herrmann ist es wahrscheinlich, dass die Tiere zusammen von der Arktis in Richtung Äquator schwammen. "Offenbar hat sich eine ganze Gruppe von Jungbullen in der Nordsee verirrt", so Herrmann. Halbwüchsige Pottwal-Männchen schließen sich zu etwa drei bis fünf Tiere starken Gruppen zusammen, sobald sie sich von ihren Müttern getrennt haben
Wangerooges Bürgermeister Dirk Lindner würde aber gerne eines der Skelette auf der Insel ausstellen.

Explosionsgefahr bei toten Walen
Unterdessen wird in Wangerooge, wo bereits am Freitag zwei Tiere angespült wurden, ein Experte des Landesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (LAVES) erwartet. Er soll sich gemeinsam mit einem Mitarbeiter der Nationalparkverwaltung am Mittwochvormittag ein Bild von den gestrandeten Riesen machen. Anschließend soll entschieden werden, ob die Wale zu Entsorgung freigegeben werden können. Der Strandabschnitt rund um die angespülten Pottwale ist weiträumig abgesperrt. Denn die Gefahr, dass die toten Meeressäuger explodieren, ist wegen der Faulgase im Inneren der Tiere extrem angestiegen. "Die beiden Kadaver drohen uns um die Ohren zu fliegen", so Wangerooges Bürgermeister Dirk Lindner (parteilos). In den beiden aufgeblähten Körpern blubbere es inzwischen gewaltig.

Kadaver sollen nach Hooksiel geschleppt werden
Das Umweltministerium und seine zuständigen Behörden bereiten mit Hochdruck die Bergung und den Abtransport der Wale von der Insel vor. Die bisherige Planung sieht vor, dass die Walkörper vor dem Abtransport mit einem Schnitt oder mithilfe von Rohren entgast werden. Anschließend sollen sie wahrscheinlich über den Wasserweg an den Hafen von Hooksiel geschleppt werden. Auf einem dort abgetrennten Bereich am Kai sollen Fachkräfte die Tiere zerlegen. Ob der Zeitplan tatsächlich eingehalten werden kann, hängt auch von dem Wasserstand und der Witterung ab. Die 12 und 13 Meter langen und rund 30 Tonnen schweren Jungbullen liegen auf einer Sandbank vor dem Strand und sind nur bei Niedrigwasser zu Fuß zu erreichen. Zuständig für das teure und aufwendige Unterfangen ist das Land Niedersachsen, da die Wale außerhalb der Gemeindegrenze im Nationalpark Wattenmeer angespült wurden.

Schutz vor Trophäenjägern: Unterkiefer entfernt
Die Unterkiefer der beiden Wale hatte die Gemeinde Wangerooge bereits vorsorglich sichern lassen. Sie bestehen zum Tei

Jan vom Eiland
@ Florian : Ich interpretiere den Satz von Herrn Plagenz so: Während es bei den kleinen FEWO-Vermietern um die Existenz geht, kann Herr Janßen es sich leisten vermietbaren Wohnraum leer stehen zu lassen, ohne um seine Existenz fürchten zu müssen. Dass ihm und den Investoren dafür der Rat und die Verwaltung noch so manches Bonbon zusätzlich in den Mund schiebt, wohingegen andererseits Bestrebungen laufen den FEWO-Vermietern endgültig den Hahn abzudrehen um billigen Dauermietwohnraum zu schaffen ist schon sehr bedenkenswert.

karl büser
der transport der urlaubsgäste(ODER URLAUBSFLÜCHTLINGE)scheint ja kaum einen zu belasten.olso ist doch alles bestens.
Küstenserver: Nicht doch, Karl, es wird doch nun ausgebaggert und der Hafen wird auch (unter anderem behindertengerecht) umgebaut. Und bedenke die Aussage der Staatsekretärin Almut Kottwitz: "....ich finde sie (die Bahn) müsse sich bewegen, sonst ist ihr Geschäftsmodell nicht mehr das, wo man sagt: das wollen wir behalten". Das läßt doch hoffen, dass irgendwann einmal das Bahnmonopol für unsere Inselschiffsverbindungen fällt. Meinst Du nicht auch? Ich jedenfalls gebe die Hoffnung nicht auf, denn wenn eine hochrangige Beamtin sich schon so konkret zu dem Problem äußert, dann ist doch sicher was im Busch, oder?

 

insulanerin
Ist doch in Ordnung, Flo, wenn Du mit dem was Du da bekommst Zufrieden bist und Herr Janßen Dich immer freundlich begrüßt, haben wir Insulaner mit Herz überhaupt nichts dagegen.

pekuha
@heino: Was für eine Nachfrage, wann wo? Warum sollte das ein Geheimnis sein... Kann und soll doch jeder wissen... Ich wäre doch blöd, wenn ich die Staatssekretärin des Niedersächsischen Umweltministeriums, die auf unsere Initiative auf die Insel gekommen ist, der Öffentlichkeit unterschlagen würde...
Küstenserver:
Nicht der Öffentlichkeit, offenbar nur mir. Auf meine Nachfrage wen Ihr denn da abholen wollt? Antwort: Meinen Sohn. Hast Du dann ja auch. Ist OK so. Hab ich mich halt blamiert, weil ich Frau Kottwitz nicht kannte. Kann ich mit leben.

 

Florian Gast
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@Dirk Alpermann: die Schiffe sind aus 79 und 85, wobei das Alter hier nicht ins Gewicht fällt, da gibt es ältere Kaliber. Bei Abfertigung und Information ist alleinig die Bahn (SIW) zuständig, Hauptproblem ist eher (bekanntermaßen) die Fahrrinnentiefe. Die Supermarktausstattung empfinde ich als zufriedenstellend. Edeka und Spar Markt verfügen über ein typisches Sortiment. Was soll da Ihrer Meinung denn hin? Ein Discounter von den Albrechts? Das wäre ein ähnlicher Schlag ins Insulaner-Gesicht, wie "Investorenwohnungen", zu denen ich ambivalent stehe. Als selbst schon erkrankter Besucher der Insel kann ich die Arztsituation nur so beschreiben, dass mir umgehend und effektiv geholfen wurde. Beim Zahnarzt war ich auch schon, alles gut. und wenns drastisch kommt, wird man eh nach Sande ausgeflogen (auch mir schon passiert). Eine "Syltisierung" kann ich beileibe nicht feststellen auf Wangerooge. Da ist man noch meilenweit entfernt. Und wer sich schon im Friesenjung verpflegt oder im Anna Düne übernachtet hat, der hat sicher kein "finanzgeiles Kalkül" entdeckt. Eher junge, moderne Art, eben ein Zeitgeist, den ein zahlungskräftiger Urlauber auch fordert.

Florian Gast
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Zur Passage des Artikels zum Neujahrsempfang: Landrat Sven Ambrosy sagte in seiner Rede die Insel lebe vom Tourismus. Richtig, gut erkannt. Allerdings nicht nur vom Massentourismus in Wohnblöcken, sondern auch von der gemütlichen Vermietung mit Familienanschluss > das mag stimmen, aber damit kann ja schwerlich eine Anna Düne gemeint sein, denn wer diese schon mal betreten oder bewohnt hat, wird feststellen müssen, dass sie dem Zeitgeist und dem aktuellen Anspruch vieler Urlaubsinteressierter entspricht. Und wer schon mit den Mitarbeitern Kontakt hatte, wird feststellen, dass man herzlich und familiär behandelt wird. Und das zu einem adäquaten Preis.

Punkt 2: Wir insulare Ferienwohnungsvermieter leben vom Tourismus, auswärtige Großhoteliers nicht unbedingt. Für die bedeutet die Aufgabe eines Hotelbetriebes ein bisschen weniger Schotter in der Portokasse. Wer von uns kleinen Ferienwohnungsvermieter könnte es sich schon erlauben seinen Betrieb über Monate zu schließen und das Gebäude ungenutzt leer stehen zu lassen?
Öhm, erstens ist es naiv zu behaupten, eine Kette lebe nicht vom Tourismus. Von was bezieht Bodo Janssen alias Upstalsboom denn bitte sein Gehalt? Und der Leerstand rührt ja von anderen Gründen her. Aber vielleicht wissen Sie da ja mehr. ich würde mich bei einem Besuch auf der Insel gerne persönlich unterhalten und stehe diesem Diskurs offen gegenüber, denn wenn ich etwas unterschreibe, dann ist es, dass die Insel und ihr Charme im Sinne der Insulaner geschützt und gepflegt werden muss. Als "Landratte" bin ich nicht per sé der Feind.
Küstenserver:
Jeder hat so seine Lieblingsstellen, die er schützt und verteidigt und das ist ja auch gut so. Wenn Sie mit Anna und Friesen Jung zufrieden sind, dann ist das doch prima. Wir müssen da ja nicht der selben Meinung sein.

 

@Rainer @ Küstenserver
„pekuha“ hatte auf Nachfrage gemauert.

„Viele Bürger haben es längst erkannt: Sie müssen sich einmischen, damit Politik im Dienste der Wähler steht. Transparenz, Demokratie und Bürgerbeteiligung sind unabdingbare Pfeiler unserer Demokratie. Deshalb brauchen wir einen effektiven Schutz von „whistle blowern“, die sich in den Dienst der Öffentlichkeit stellen“

Tja, Herr pekuha noch nichts von den Leitsätzen ihrer Partei gehört?

Das sind die Leute, nebst ehemaligen Sanicar-Fahrer und heutigem BG die Wangerooge weiter bringen. Armes Wangerooge.

Rainer
War wohl Frau Kottwitz, die halbwegs Unbekannte am Bahnhof. Eine Politikerin, die wieder einmal nur auf der Insel aufschlägt, um sich in Szene zu setzen.
Aber: "Alles wird gut".
Küstenserver:
Ich wusste nur, dass sie von den "Grünen" war. "pekuha" hatte auf Nachfrage gemauert. Sein gutes Recht. Inzwischen hat sie auf der Neujahrsansprache eine Rede gehalten und jetzt weiß ich sogar wer das ist.

 

klaus büser
@"DIE BÖSEN GASTRONOMEN UND EINZELHÄNDLER"
verkauf auf öffentlichem grund und boden gab es schon immer und war auch eine bereicherung.
zb.erzeugte ungermann dadurch ein schönes buntes badebild. vieles wurde mit einer markise überdacht und nach geschäftsschluss wieder alles in die läden geräumt. jetzt hat man mauern gezogen,das gefälle begradig und feste dächer gebaut,eins schlimmer als das andere.bäume die störten, wurden feuerholz.
die sichtachse auf den pudding,verschwunden.
so etwas gibt es auf keiner anderen insel.
ach ja,die grünen haben alles mit getragen!!

uli stock
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Hallo Niedersachsen


N III
Samstag, 09. Januar 2016, 19:30 bis 20:00 Uhr  
Sonntag, 10. Januar 2016, 02:45 bis 03:15 Uhr
Sonntag, 10. Januar 2016, 11:00 bis 11:30 Uhr


Unter anderem mit diesem Thema:


Was passiert mit toten Pottwalen auf Wangerooge?


Den beiden toten Pottwalen, die gestern in Wangerooge angeschwemmt wurden, sollen heute noch die Unterkiefer abgenommen werden - um die Elfenbein-Zähne vor Trophäenjägern zu sichern.

Gurke
Zwei gestrandete Wale am Oststrand....
Wie werden die riesigen Kadaver "entsorgt"?
Das Skelett wäre doch ein gutes Anschauungsmaterial...
Grüße an Wangerooge

@KlausBüser
Die "bösen" Gastronomen und Einzelhändler!

klaus büser
betr. infrastruktur auf der insel
auf den winterbildern von heino,kann man gut sehen,wie sich die infrastruktur "verbessert" hat.die zedeliusstr wurde fast überall, mit anbauten verkleinert.der blick zum und vom pudding hat sich sehr verändert.eigentlich eine FRECHHEIT!!!

ein Insulaner
Der Investor gewinnt der Wangerooger Vermieter verliert.

ein Insulaner
Damit das so weiter geht. Muss noch ein 4 Sterne Hotel gebaut werden und 30 Eigentumswohnungen. Infrastruktur ist nicht so wichtig.

Dirk Alpermann
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Es ist alles richtig, was über die Vorkommnisse am 2.1. und 4.1.2016 geschrieben wurde: über das katastrophale Krisenmanagement der Deutschen Bahn, über die offenbar zu geringe Tiefe der Fahrrinne zwischen Insel und Festland, über das widerwärtige Verhalten einiger Gäste am Bahnhof, im Zug und am Anleger, über die Solidarität der Insulaner mit den gestrandeten Urlaubern. Das alles trifft zu, beschreibt aber nur die Symptome des Problems. Seine strukturellen Ursachen liegen m.E. woanders. In den jetzt mehr als 25 Jahren, in denen ich mit meiner Familie, oft mehrmals jährlich, Urlaub auf Wangerooge gemacht habe, hat sich dort ein beispielloser Bauboom vollzogen. Die Zahl der Unterkünfte und Gäste hat sich – gefühlt – verdoppelt, die Insel ist von Jahr zu Jahr voller geworden, aber die Infrastruktur wurde nicht weiterentwickelt. Die Transportkapazitäten mit Schiff und Bahn stammen aus den 70er und 80er Jahren, die Einkaufsmöglichkeiten für Lebensmittel sind bestenfalls rudimentär, die ärztliche Versorgung ist unzureichend. Nach zwei medizinischen Notfällen in der eigenen Familie kann ich alten Menschen und Menschen mit Grunderkrankungen von einem Besuch der Insel nur dringend abraten! Wer Kapazitäten steigert, ohne die Infrastruktur anzupassen, riskiert einen Kollaps. Der ereignet sich Jahr für Jahr während der Saison fast täglich auf z.T. kriminell überfüllten Fähren und Zügen, und er trat zum Jahresanfang ein, als die infrastrukturellen Mängel bei der Evakuierung der Insel nicht mehr zu übersehen waren. Die „legale Droge“, mit der die Insel selbstironisch für sich wirbt, heißt „Geld“. In Wangerooge muss der Rubel sollen, die Gier hat die Insel aufgefressen, ihre „Syltisierung“ wurde massiv vorangetrieben, mit der Ruhe uns Langsamkeit ist es vorbei.
Ich weiß, dass viele Gäste ein stark emotionales Verhältnis zu Wangerooge haben, viele kommen schon in der 3.Generation her. Wenn Bindungen so lange gewachsen und so tief verwurzelt sind, fallen Trennungen schwer.
Auch ich habe lange mit mir gerungen. Aber ich werde nicht mehr nach Wangerooge fahren.

klaus büser
rainer,wir sind uns fast einig,
aber.....wenn alle urlauber am 3.1. die insel verlassen wollen und dann die wasserstände es nicht zulassen alle schiffe voll zu beladen,kommt es zu den behinderungen,war aber wie du weißt, auch auf den anderen inseln so.allerdings sind die zustände am wangerooger hafen schon sehr speziell.das ginge auch anders.einen ortsnahen hafen wird es nie geben.deshalb müssen die hafenanlagen verbessert werden. mit nassen füßen auf ein schiff ist nun wirklich abenteuerurlaub!

Karl-Heinz Kroniger
hat "Graf Koks" auch einen Namen oder versteckt sich hier wieder jemand hinter seine "Scheinheiligkeit"???

Wolfgang Schuster
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Auch wir waren von den ausgefallenen Fahrten am 03.01.2016 betroffen. Nach den Vorfällen mit den Abfahrten ab Wooge am 02.01. + 04.01.2016 habe ich von vielen sagen hören: Nie wieder Wangerooge !!! Im Zug der am 04.01. um 04.15 abfahren sollten, herrschten chaotische Zustände. Obwohl die Wagen alle schon besetzt waren, drängten und drückten sich immer weitere Personen in die Wagen. Bekannte von uns, die im vorletzten Wagen saßen, berichteten uns, dass sich 2 Kinder aus Platzangst übergeben mußten. Ich als Schwerbehinderter war in dem Wagen, an dem die Rampe für Rollstühle stand. Der Wagen war um halb vier brechend voll besetzt. Zuerst gab es einen Leichtverletzten, als sich eine Person mit Rucksack auf dem Rücken umdrehte, und mit dem Rucksack einem anderen Fahrgast im Gesicht traf. Folge: kleine blutende Wunde. Kurz danach sagte ein älterer Mann: Ich werde von 3 Seiten zusammengedrückt, ich bekomme keine Luft mehr. Sekunden später brach der Mann zusammen und fiel auf die Rampe für die Kinderwagen und war nicht mehr ansprechbar, zudem wurde Atemstillstand festgestellt. Erschreckend: Obwohl nach nur 20 Sekunden über mehrere Handys ein Notruf abgesetzt wurde, dauerte es über eine Viertel Stunde, bis der Rettungswagen kam, obwohl er nicht einmal einen Kilometer vom Bahnhof entfernt stationiert ist. Nach ca 30 Minuten Reanimation wurde der Fahrgast in den KW umgeladen und der Zug fuhr los. Am Anleger öffneten Fahrgäste die Sicherheitsgitter - obwohl der Zug noch fuhr !!! - und rasten in Richtung Schiff. Unglaublich. Wir warteten lieber gleich beim zweiten Schiff und mußten dann über 10 Minuten im eisigen Sturm warten, bis sich endlich jemand bequemte, die Gangway herabzulassen. Alle die, die zum ersten Schiff gerannt waren, rasten jetzt zur MS Wangerooge zurück, weil das vordere Schiff schon besetzt war. Wie wir mit bekommen haben, wurden etliche Fahrgäste nicht mehr auf das Schiff gelassen. Diese Vorfälle mit den überfüllten Zügen und Schiffen wiederholen sich Jahr für Jahr,
zu Ostern, Pfingsten, Sommerferien, Herbstferien und zum Jahreswechsel.
Ich habe im Mai 2014 folgenden Vorschlag an die DB Wangerooge geschrieben:
Jeder auf der Insel - ob Gast oder Insulaner - hat eine Wangerooge Card. Dort werden Kurbeitrag und anderes gespeichert. Warum wird nicht generell so verfahren, dass jeder, der die Insel verlassen möchte, zum Bahnhof geht, dort angibt, an welchem Abfahrtstag er welchen Zug nehmen möchte. Damit niemand schummelt, wird dieses auf der Wangerooge Card festgehalten und der Gast bekommt zusätzlich eine Bordkarte, die er beim Betreten des Schiffes abgibt. Es bietet sich an, Karten in drei verschiedenen Farben anzubieten, z.B. Rot für die MS Wangerooge, Grün - MS Harlingerland, Blau - Jens Albrecht. Dadurch wird auch im Vorfeld jegliche Drängelei im Zug vermieden, wenn 2 Schiffe gleichzeitig fahren. Bis heute habe ich von der DB keine Antwort bekommen, so etwas nenne ich doch mal echt kundenfreundlich !!! :-(
Wie heißt der Wahlspruch auf Wangerooge: Gott schuf die Zeit, von Eile hat er nichts gesagt. Das sich die DB diesen Spruch so zu Herzen nimmt und so lange braucht um mir zu antworten, hätte ich nicht gedacht.
Ich werde mich vermutlich all den anschließen, die gesagt haben:
" NIE WIEDER WANGEROOGE "
Küstenserver:
Diesen Eintrag habe ich an den Bürgermeister und den Vorsitzenden der Grünen Wangerooger zur Kenntnisnahme weiter geleitet.
Mir sind nicht alle e-mail Adressen der Vorsitzenden der politischen Inselparteien bekannt, ich gehe aber davon aus, dass dieser Text auch dort zur Kenntnis genommen wird.

 

Rainer
Sorry, Klaus-Karl, Karl-Klaus,
ich mache niemanden in Hannover für das Wetter verantwortlich. Nur dafür, dass seit Jahrzehnten trotz wiederholter Bitten _ Bitten, nicht Forderungen _ nichts passiert, und Wangerooge immer wieder nur leere Versprechungen von Herrschaften jedweder Couleur hört, die sich bei ihren Besuchen im Hanken auf Kosten der Steuerzahler bestens bewirten lassen. Angesichts stetig steigender Besucherzahlen auf diesem Sektor argwöhne ich, dass Wangerooge zum Kurzurlaubs-Geheimtip geworden ist für Politiker, die gerne nehmen, aber nicht geben wollen.

Graf Koks
Gibt's auf der Insel keine Räumpflicht?!
Die Hausmeister der Prachtbauten haben wohl zu viele Nebenjobs oder warum sind fast alle Bürgersteige nicht geräumt?

Klaus-Karl Büser
nee rainer,kann mir nicht passieren.ich würde nie auf die idee kommen,an tagen zu fahren,an denen halb deutschland unterwegs ist!!
es gibt sie nämlich,die staufreien zeiten auf den autobahnen.die damen und herren in hannover,mögen ja für vieles verantwortlich sein,aber für das wetter.......
übrigens, im winter haben wir immer winterstiefel,2 decken und etwas zum knabbern im auto.und statt eines teuren vavis haben wir eine tolle standheizung mit 10 liter sprit extra.
kleiner tipp: der beste rückreisetag,zu ostern,ist der sonntag.

Rainer
Mein lieber Klaus (oder heißt du Karl?) Büser. Bist du schon einmal in Harlesiel gestrandet, und in Carolinensiel gab es kein freies Bett mehr - es sei denn zu einem absolut horrenden Preis? Du bist dann nach Hause gefahren, weil das billiger war und hast es am nächsten Tag wieder versucht? Und wenn dir das mehrfach passiert, nur weil in Hannover über Jahre geschlampt wird, wie sieht das dann mit deiner Gelassenheit aus?

Klaus Büser
winter.... und ostwind? ist ja völlig neu!
WANGEROOGE ..... eine insel?immer noch!
es wird immer orte in deutschland geben,die mal vorübergehend nicht zu erreichen sind.
etwas vorsorge und gelassenheit sind auch nicht schlecht.

Rainer
Sonntag, 15.45 Uhr
Gerade kommt bei mir die Meldung über den eingeschränkten Fährverkehr am Montag ein:
Wangerooge ab um 04.15 Uhr und um 17.30 Uhr. Wirklich nett der Hinweis, dass für die 17.30- Uhr-Tour ein erhöhtes Fahrgastaufkommen zu erwarten ist.

Rainer
Was steht eigentlich auf Freiheitsberaubung? Und speziell unter Vorsatz, weil einige Herrschaften in Politik und Verwaltung des Landes ihre Pflichten und vorallem Verpflichtungen schon über Jahre nicht erfüllen?

DER Inselfreund
Was für ein episches Chaos am Rückreisetag - wie ich hörte!
"Alle sprechen vom Wetter ..."
Die DB und die gestrandeten Urlauber tun mir leid

oberland
ein frohes und besinnliches Neues Jahr mit einem weitsichtigen Blick wünscht Oberland

Rainer
Mail
@küstenserverIn
Alles Gute fürs neue Jahr

Stefan Jung
Mail Home
Liebe Inselfreunde, herrlich, wie doch viele sich mit der Insel verbunden fühlen. Seit nun über 48 Jahre besuche ich die Insel, es ist wie eine zweite Heimat für mich. Ich habe viele kommen und gehen sehen, die viel versprochen und nichts gehalten haben.Daher appelliere ich mal an alle, redet nicht alles kaputt, sondern bewegt was. Andere Inseln haben diesen Prozess bereits hinter sich. 2016 sollte mal für einen Neustart genutzt werden, Es ist für einen Inselgast, der gerne sein Urlaubsgeld dort ausgibt, schon traurig mit anzusehen, wie immer mehr Leerstand und wenig Investitionen außerhalb von Appartementwohnungen getätigt werden. Liebe Insulaner und Wangerooger, wie würdet Ihr eine solche Entwicklung in Euren Urlaubsorten sehen, doch auch kritisch , oder? Könnte man nicht mal neben dem Rat eine Arbeitsgruppe inselverrückter Gäste aufbauen, um Ideen " über den Tellerand der Insel" hinweg zu entwickeln. So könnte Angebot und Nachfrage zusammenrücken und die ständigen Nörgler müssten dann schon aktiv werden. Es gibt viele Ideen, teure und einfache, kostengünstige, aber nutzt doch die Kreativität Eurer Gäste.

Ich freue mich jetzt schon auf 2016, unser 42.Tennisturnier vom 25.7. - 29.7. steht an und auch hier sind wir, das neue Organisationsteam, wieder ehrenamtlich in unserem Urlaub tätig. Danke nochmals an alle Insulaner und Wangerooger, die uns 2015 so toll unterstützt haben. Ein erster positiver Schritt, den wir weiterentwickeln werden. Allen eine guten Rutsch und tolle Tage. Möge der Wettergott mit uns sein.👍📈

Karl Büser
die weihnachtswünsche werden auch immer skurriler.
friedliche festtage,wird es wohl auf dauer nicht mehr geben und damit sind die tage auch nicht sozial.
dann kommt mal unbeschadet,ins neue jahr.

eule
Friedliche feiertage und ein ein soziales,
erfolgreiches Neues Jahr !

Karl-Heinz Kroniger
Wir wünschen Euch Familie Plagenz ein schönes Weihnachtsfest und nicht zu viel Stress:-)
Ihna und Karl-Heinz

H.W. Gisa
Was wird denn jetzt mit dem Haus "Meeresstern"?
Psssst ...... nicht dran rühren?
Oder gibt es eine Lösung?
Küstenserver:
Vielleicht. Es soll wohl 2016 noch so weitergehen.

 

hansimglück
!
Oha, nicht daß die Polizeipressestelle des Präsidiums Wilhelmshafen nun Probleme mit dem Datenschutzbeauftragten des Landes Niedersachsen, dem scharfen Hund, bekommt.
Schliesslich schränkt die Nennung des Alters und des Geschlechtes den Kreis potentieller Verdächtiger in einer so kleinen Gemeinde unzulässig ein.

pekuha
zu Heinos Kommentar zum 4Sterne Hotel: Der Spiekerooger Rat sitzt das Problem mit dem "Künstlerhaus" auch seit der Pleite des Investors seit Jahren aus, Die Spk Bremen wartet seither auf ihr Geld aus der Insolvenzmasse, da der Rat keine Umwidmung des Geländes zulässt...
Aus der Zeitschrift Ostfriesisches Gastgewerbe Nr. 12 / Dezember 2015

Zitat:
„Spiekerooger Leidenschaft“
Während sich ab Januar der einstige Vorzeige-Unternehmer und Reeder Nils Stollberg nach dreieinhalb Jahren Ermittlungen vor dem Bremer Landgericht verantworten muss, schlägt sich die Insel Spiekeroog, wo Stollberg einst sehr aktiv agierte, noch mit dessen Erbe herum. Doch nun kommt dort Bewegung in die Sache. Eine Investorengemeinschaft aus dem Emsland hat nämlich jetzt das Apart-Hotel „Spiekerooger Leidenschaft so wie die Apartmenthäuser „Kleine Leidenschaft“ und „Noldehaus“ gekauft. Die Immobilien standen im Eigentum der „Wundervolle Ferien Vermögensverwaltung GmbH & Co. KG“, die bereits 2011 in die Insolvenz geraten war und deren Gesellschafter eben Stollberg war.
Weiter heißt es: Der Insolvenzverwalter …… hat die Objekte seit 2011 geführt und nun veräußert.
Und weiter: Noch sind nicht alle Immobilien ……. verkauft, so werden derzeit noch Investoren für das „Galerie- und Künstlerhaus“ (zur Zeit geschlossen Anm. d Verf.) und für das Apartmenthaus „Noldes Leidenschaft“ gesucht. Der Insolvenzverwalter schätzt, dass die Verfahren für diese Gebäude voraussichtlich im kommenden Jahr abgeschlossen werden können. Zitat Ende.

Ich denke die Spiekerooger hatten einen Wust von Problemen mit dem Stollberg Erbe zu bewältigen, obwohl einige Insulaner mittlerweile wohl erkannt haben, dass sie mit den Stollberg-Immobilien für die nächsten Jahre hoteltechnisch gut gerüstet sind. Das „Künstlerhaus“ ist dagegen ein Sonderfall, für das „aussitzen“ sicher die richtige Strategie ist ?!

Das Ganze hat eine ganz andere Qualität als das "Ferienwohnungs-Hotel" Anna Düne.

 

Hansimglück
!
Da hab ich neulich noch optimistisch gerechnet und dann das.
Die haben tatsächlich 15000 Teuro für ein Gerät ausgegeben was im Worst-Case
ein Drittel davon kosten dürfte?
Und "30€" für die Ertüchtigung des Bestandes wären zuviel?

Ich wüsste echt gerne was sich manch ein Politiker in den Tee schüttet.
Ich greife mal etwas "höher". Für gut etwa 500€ hätte man aus der Videoüberwachungstechnik einen DVR im Turm installieren können, welcher die bestehenden Standbild-Wandler ersetzt hätte. Der wäre dann in der Lage von beiden Dachkameras, und bei Wunsch auch der Zimmerkamera Bewegtbilder in normaler Fersehqualität zu liefern, und dann nicht statisch wie die Grande Dame meinte sondern beide hübsch schwenkend und Zoomend wie der nun installierte Kleinwagen.
Aber warum sollten gerade auf der Insel Politiker einen Hauch schlauer sein wie an Land?
Übrigens, wäre ich Auftraggeber, dann würde ich bei dem Preis wenigstens verlangen das der Schwenk einwandfrei programmiert ist, und noch derart hingerotzt wie jetzt.

kLAUS Büser
WER den umbau der dünenhalle damals genau verfolgt hat,konnte bemerken,für neue wohnungen,sind alle anschlüsse bereits vorhanden.

Inselfan
Hotels auf Wangerooge

Viele meiner Urlaube habe ich in der Wangerooger Hotellerie verbracht. Bis auf zwei Ausnahmen war das Strandhotel mein Favorit. Die wirklichen Gründe für dessen Schliessung sind mir nicht bekannt – es hinterlässt aber sehr wohl eine große Lücke. Ich erlaube mir, jenen, die hier ungetrübt von jeglicher Sachkenntnis gegen eine gehobene Hotelkategorie argumentieren, zu unterstellen, ein solches Hotel noch nie von innen gesehen zu haben.

Es geht nicht um Luxus – es war die Kombination aus Toplage, guter Gastronomie, angenehmen Service und einiger anderer Dinge, die andere Wangerooger Hotels nicht aufweisen. Gründe genug – vermutlich nicht nur für mich – ein derartiges Hotel zu wählen.

Auf allen anderen Inseln gibt es vergleichbare Häuser – in der Regel funktionieren diese auch ohne Golfplatz.

Zeit jetzt, sich neu zu orientieren; die Alternativen auf Wangerooge sind - vorsichtig ausgedrückt – derzeit recht übersichtlich.

Wenn ich dann noch hier im GB über die Probleme lese, die einige Wangerooger (Wut-) Bürger umtreiben.... was sind das für Loser.....

Grüße eines Inselfans

pekuha
Nachtrag @@pekuha: Der B-Plan wird nur ein Hotel hergeben, ein Verkauf der Appartements als Ferienwohnungen geht somit nicht. (nur im Finanzierungsmodell wie übrigens auch im Strandhotel Gerken und Hotel Anna Düne mit einer 3 wöchigen Eigennutzung im Hotel, sonst aber nur als Hotelnutzung). Was so etwas zur Folge hat: Siehe Künstlerhaus Spiekeroog, oder unsere Disco auf der Insel. Beiden Immobilien wurde per B-Plan eine Nutzung zugewiesen und nur dieses ist zulässig. Bei beiden Immobilien wollte man nach einiger Zeit in Eigentumswohnungen und Fewos eine Umnutzung erreichen, was weder die Gemeinde Spiekeroog, noch die Gemeindevertreter auf Wangerooge zugelassen haben, noch Fragen...?
Küstenserver:
Verstehe. Die Disco, irgendwo versteckt in den Dünen, ein Leerstand der keinem auffallen würde, wenn sie nicht weiter betrieben wird. Du sagst also, würde der Hotelbetreiber den Betrieb einstellen (müssen), würden der Rat und die Verwaltung eher einen Leerstand und Verfall von Anna-Düne an der Strandpromenade in Kauf nehmen als Ferienwohnungen zu genehmigen? Sorry, aber das glaube ich nicht.

Was dabei herauskommen kann, wenn zwei Seiten (Landkreis und Eigentümer) stur auf ihre Ansichten und Bedingungen bestehen ist in der Elisabeth-Anna-Str. seit Jahren zu besichtigen.

 

pekuha
@@pekuha: Ja ich war es, der den Golfplatz in der Nationalparkfläche, im Weltnaturerbe verhindert hat und ich bin stolz darauf!!! Da hat ein Golfplatz nämlich nichts zu suchen inmitten einer FFH-Fläche. Umweltminister Sander hätte den Golfplatz fast zugelassen, wenn wir nicht interveniert hätten... Was wäre passiert, wenn wir den Golfplatz zugelassen hätten. Schauen Sie doch bitte mal nach Besersiel, die Umgehungsstraße dort muss zurückgebaut werden (Urteil des OLG Lüneburg), da sie inmitten einer FFH-Fläche liegt, das wäre uns auch passiert, auf Kosten aller Steuerzahler auf der Insel, für das Vergnügen weniger für kurze Zeit...

@pekuha
Lieber Herr Pekuha,
ich glaube nicht, dass die beiden von Ihnen genannten Häuser in heutiger Zeit einer
4Sterne Klassifizierung auch nur ansatzweise gerecht werden.
Schauen Sie sich bitte die 4Sterne Hotels auf den anderen Inseln an und was sie dem Gast bieten bzw. bieten müssen.

Leider bietet Wangerooge weder im Handel noch in der Gastronomie 4 Sterne-Niveau.

Von 4Sterne Dienstleistung nicht zu reden. Darum fehlt auch die zahlungskräftige Klientel.

Einer der Gründe, w a r e n S i e e s n i c h t, der mit aller Macht und allen Mitteln versucht hat
den Golfplatz zu verhindern. Wären sie nicht so verblendet gewesen, hätte man vor Jahren evtl. eine neue Kundschaft für 4 Sterne Häuser bekommen, der man heute hinterher weint.

Jeder Investor wird ein 4 Sterne Haus so bauen, dass er es nach 1 (einer) Saison in
Eigentumswohnungen umwandeln kann. Oder glauben Sie, dass es Personal eines jetzigen 4Sterne Hauses nach Wangerooge zieht ???

Auch Insulaner
Also ich finde es schon sehr seltsam einen Baumarkt mit einem Masseur-,Schuster-oder Friseurbetrieb,wobei letzterer an der F.A.Str.liegt,zu vergleichen.Der Anblick in der Ch.Str.sagt doch alles.

P.und P. Kipp
Einen wunderschönen guten Morgen aus dem Münsterland!!! Wie geht es euch allen?? Ich hoffe bei bester Gesundheit!! Viele liebe Grüße an die Familie DREES!!!!

pekuha
@@pekuha bezgl. 4Sterne Hotel. Ja ich weiß wie ein 4Sterne Hotel aussieht. Das Upstalsboom Strandhotel Gerken war ein 4Sterne Hotel, die Villa im Park hat noch 4 Sterne...
Wangerooge braucht wieder ein 4Sterne Hotel, kann sogar mehrere "vertragen" wie uns Studien gezeigt haben. Die Gastro braucht mehr Gäste, das sollte auch Ihnen aufgefallen sein. Die Gemeinde muss sich entschulden, dazu hat sie sich dem Land gegenüber verpflichtet, als wir die 6,7 Mio zur Entschuldung vom Land bekommen haben. Sonst muss ggf. dieses Geld, oder Teile davon, zurück gezahlt werden, anderen Kommunen in Niedersachsen ist das schon angedroht worden... Das Verwaltungsgebäude ist marode und muss ersetzt werden, den Mitarbeitern ist es nicht mehr zuzumuten, dort zu arbeiten, für eine Sanierung hat die Gemeinde kein Geld, würde bei der Bausubstanz auch keinen Sinn machen... Es geht, und das ist seit Jahren bekannt, nicht mehr um das "ob", sondern um das "wie", und dabei möchten wir Grünen Wangerooger die Bürger mitnehmen, Sie sollen mit entscheiden, was dort oben gebaut werden soll und diese Entscheidung soll bitte der neue Rat treffen, der September 2016 gewählt wird, aber das ist nur der Wunsch der Grünen Wangerooger, andere Parteien im Rat sehen das anders...

ein Insulaner
Wir sollten mal alle darüber nachdenken brauchen wir über haupt ein 4sterne Hotel. Kann man nicht was anderes machen . Hotel Anna ist ein negatives Beispiel. Da hat nur einer verdient und zwar der Investor.

ein Insulaner
Das Bauhuus sollte erhalten bleiben.Es ist für jeden wichtig der kurzfristig was braucht. Auch wenn es aus finanziellen gründen umziehen muss. Ein Friseurgeschäft gibt es auch am Damenfad .

Claus
Mail
Nach wie vor bin ich mit Wangerooge verbunden und schaue auch manchmal bei den "Gästen im Buch" zu nach. Leider muss ich den allgemeinen Trend des "Hauen und Stechens" in sog. sozialen Netzwerken auch hier feststellen....Sachliche Diskussionen zu spezifischen Themen scheinen kaum noch möglich zu sein, ohne dass sich ad hoc oder im Verlauf eine Person einmischt und unqualifiziert bzw.ungefragt Kommentare abgibt , die nicht weiterführend sind.
Für eine bessere Gesprächskultur sollten sich Viele in dieser digitalen Zeit einsetzen.
Basta und Moin Moin

@pekuha
Glauben Sie allen ernstes, sie finden einen Investor
der auf der Insel ein "vier Sterne" Hotel baut???
Wissen Sie wie ein " vier Sterne Hotel" Nur ansatzweise
Aussieht?
Das soll sich auf Wangerooge halten?
Was glauben Sie woher das Personal kommen soll, um
Einem Haus mit vier Sternen gerecht zu werden?
Träumt weiter!!!

pekuha
Schon mal die TO des Rates gelesen?
Die Entscheidung, ob das Bauhuus ins allg.Wohngebiet umsiedeln darf, wird erst nächsten Donnerstag im Rat gefällt! Wir Grünen behandeln das Thema deshalb auch nochmals auf der Ratsvorlese...

insulaner
@Heino
Bist Du mit den Grünen wieder im Reinen? Oder warum veröffentlichst Du deren Infos wieder? Der Kuchenbuch nutzt Deine Seite doch blos wieder für die anstehende Gemeinderatswahl.Da machst Du wieder nur einseitige Werbung für die Grünen, Du wirst auch nicht schlau.
Heino:
War ich mit den Grünen im Unreinen? Das weißt Du offenbar besser als ich. Ich meine ich hätte Kritik geübt. Zumindest sind die die Einzigen, die sich überhaupt einmal auf diesen Seiten äußern. Und nur an dem kannst Du Dich reiben, der sich äußert. Dass die Grünen offiziell lange nichts von sich haben hören lassen ist deren Sache. Wenn sie jetzt schon Wahlwerbung betreiben wollen, auch. Ich veröffentliche das, was ich für angemessen halte. Im öffentlichen Brief bzw. der Rats-Vorlese sehe ich keine Wahlwerbung. Du kannst ja zur Mitgliederversammlung erscheinen und Deine Bedenken vortragen.

 

Uli Stock
Mail
@ Insulaner
und schon gefunden! Nur gelegentlich braucht man halt solche Leute wie Sie, um auch noch die letzten Freunde der Insel zu vergraulen!
Bei mir reicht es halt nur noch, wie schon geschrieben, für Tagesausflüge.
Mehr muss man dann nicht haben.
Küstenserver:
Dann sind wir doch wenigstens für etwas gut.

 

Insulaner
@Uli Stock Wenn Du Dein Paradies woanders gefunden hast, was meckerst Du dann noch an uns herum? Nichts interessantes im neuen Paradies gefunden?

Klaus BÜSER
irgend etwas ist faul,in diesem land.
ca. 1000 insulaner,ziehen an einem seil,fast jeder in eine andere richtung.
da man das gut auf gesamt deutschland übertragen kann,werden zukünftige wahlen wohl anders ausfallen,als wir uns das heute vorstellen können.

@Alt Insulaner
Beim Ihrer doch sehr von Insiderwissen
geprägten Überzeugung freut man sich auf
ihre Kandidatur bei den nächsten Wahlen
um Wangerooge endlich wieder auf den
richtigen Kurs zu bringen.Es sei den Sie
sind auch nur ein Heckenschütze ohne Rückrat !

Uli Stock
Mail
Ist ja mal wieder richtig Stimmung hier im Gästebuch!

Macht mal weiter so!
Vielleicht wollen einige hier wirklich mal sich richtig an "einander aufreiben"?
Für die alten Woogefans bringt das alles ein "negatives Feedback" mit sich und dann noch so kurz vor dem Weihnachtsfest.
Ich jedenfalls habe für mich ein neues Ziel entdeckt und werde Wooge, erst einmal bis auf weiteres, nur noch Tagesausflüge abstatten.
Da bietet jedenfalls mir z. Zt. die Ostsee wesentlich mehr!



Ein trauriger Mitleser

hansimglück
Das mit der Rechtsbeugung dürfte aber seeeehr weit hergeholt sein. In allgemeinen Wohngebieten sind Ladengeschäfte der lokalen Versorgung oder des täglichen Bedarfs, oder Handwerksbetriebe ohne besondere (Lärm-)Emmissionen (nicht störende)eher die Regel denn die Ausnahme. Gleiches gilt für eine auf die Versorgung des Wohngebietes ausgelegte Schankwirtschaft.
Selbst in reinen Wohngebieten werden derlei Gewerbe auf Antrag erlaubt.
Hier mal der Link zum entsprechenden Gesetz:
http://dejure.org/gesetze/BauNVO/4.html
Übrigens sind in allgemeinen Wohgebieten, im Gegensatz zu o.G. Handwerks- und Gewerbebetrieben Beherbergungsbetriebe grundsätzlich "ausnahmsweise zulässig". Und nun kann man darüber Streiten ob jemand der Gewerbsmässig in dem Bereich Wohnraum als Feriendomizil anbietet und bewirtschaftet damit einen nur Ausnahmsweise genehmigungsfähigen Beherbergungsbetrieb führt. Denn dieses dürfte in diesen Lagen auf der Insel eher die Regel denn eine Ausnahme sein.
Bevor man also hier mit Gesetzen um sich wirft sollte man diese einmal gelesen haben.
Kann der geneigte Leser irgendwo den Flächennutzungsplan einsehen?
Denn im "allgemeinen Wohngebiet" Dorfgroden fallen mir als Touri gleich mehrere Gewerbebetriebe ein, die teils sogar erheblich höheres Transport und Lärmaufkommen haben dürften als der kleine Gemischtwarenladen.

AltInsulaner
Interessanter Ansatz von "JanvanGolf" Rechtsbeugung durch den Gemeinderat. Ich wusste gar nicht, dass der Inselrat Wangerooge zur Judikative gehört und "Recht" spricht. Aber wir lernen ja gern dazu. Selbstverständlich kann der Rat eine Entscheidung treffen. Drei der genannten Parteivertreter wollten es schlichtweg nicht. Damit war das Schicksal des Bauhuus endgültig besiegelt und ein weiterer Inselbetrieb, betrieben von Insulanern, Geschichte. Vielleicht solltest Du Dich doch besser auf das Rasenmähen auf dem Golfplatz konzentrieren. Schuster und Milchmann sind wohl schon seit Jahrzehnten abgängig, sodass eine Umwidmung des Gebietes zwischenzeitlich eventuell vollzogen worden sein könnte. Der Masseur ist dort allerdings noch nicht so lange weg.

janvangolf
@altinsulaner: Was Du da von den Parteien im Rat forderst nennt man Rechtsbeugung. Die rechtlich Lage gibt die Ausübung eines Gewerbebetriebes wie dem eines "Lüttje Bauhus" in einem Allgemeinen Wohngebiet nicht her. Selbst wenn die angesprochenen Parteien für die Ausübung eines Betriebes gestimmt hätten, ein Gericht hätte (bei den 15 Unterschriften gegen die Ansiedlung des Betriebes in der Nachbarschaft hätte sich bestimmt auch ein Kläger gefunden) die Ausübung dieses Gewerbes in dem Allgemeinen Wohngebiet sofort untersagt! Früher gab es im Damenpfad glaube ich sogar einmal einen Milchladen, aber das war alles zu einer anderen Zeit, oder hatten dann vielleicht auch Bestandsschutz (Schusterwerkstatt)...

@Altinsulaner
Lieber Altinsulaner,
schauen Sie sich doch die Vertreter von CDU, SPD und Grünen an.
Alles Selbstdarsteller, Schaumschläger, Beamte und kleingeistige Tiefflieger,
die nur ihr Ego befriedigen.
Kompetenz und gar Bürgernähe Fehlanzeige. Was erwarten Sie also?

Karl-Heinz Kroniger
Vielen Dank für diese Meinung Herr Altinsulaner.

AltInsulaner
...und es gab im Damenpfad über viele Jahre einen Masseur. Das ist ja wohl auch ein Gewerbe. Da hat sich von den Anwohnern keiner aufgeregt. Was allerdings wirklich beschämend ist, ist die Tatsache, dass es außer dem Vertreter der der einzigen Inselpartei, den Vertretern der "großen" Parteien CDU,SPD und GRÜNE das Schicksal eines kleinen Insulanerbetriebs sch...egal war, denn sie haben sehr schnell gegen den Antrag gestimmt. Das legt eigentlich Zeugnis von deren Einstellung zu den Inselbewohnern ab und sollte bei der demnächst anstehenden Wahl von den Wählern auch berücksichtigt werden.

oberland
zum Bauhus im Damenpfad sollte man auchmal bedenken, dass dort mal eine Schusterwerkstatt war. Auch wenn das schon etwas länger her ist.

Klaus Büser
vor so viel sachverstand und geballter kompetenz, kann ich mich nur verneigen!
WÄRE ICH LEHRER,würde ich sagen,"antworten etwas simpel"
WÄRE ICH BEAMTER,würde ich sagen" irgendwann
wollt ihr mal was von mir, da freue ich mich dann über euer kleinlautes erscheinungsbild.

Ich heiße auch nicht Büser
Klaus Büser ist doch auch nur einer von denen, die nur meckern und sonst nichts können. Ich vermute Lehrer oder Beamter. Wahrscheinlich findet man ihn bei den Laberköppen, die sich bei einer Flasch Bier die Köppe heißreden und genau Bescheid wissen, wie´s geht

Karl-Heinz Kroniger
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Lieber "Herr Ein Insulaner",
Was sind Sie doch für ein Quatschkopf.
Jetzt verstehe ich auch warum Sie Ihren Namen hier nicht nennen.

Schreiter
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Ich kann mir schon vorstellen, was dem Büser nicht paßt. Aus der Anonymität zu schießen ist natürlich einfacher als zu seiner Meinung zu stehen. Wie wäre es mit einer eigenen Webseite und dann mit dem richtigen Namen dazu stehen. Dafür reicht es dann aber wohl nicht. Deshalb ist mir ein "tragischer" Heino lieber als ein feiger Büser, auch wenn ich nicht mit allem einverstanden bin was Heino schreibt, da wäre vielleicht ein bisschen Toleranz angebracht. Was die Entscheidungsträger so von sich geben ist auch nicht immer das gelbe vom Ei.

K laus Büser
mal keine panik,hab doch nur mal etwas an der ikone heino gerüttelt.
aber der DON QUICHOTTE von wangerooge,der immer gut austeilt,ist eben meistens nur eine tragische figur. mit seiner dulcinea stehen sie immer nur für DAS GUTE.
allerdings verstehen das die meisten nicht!
Das mit der Ikone ist mir neu, aber trozdem : Danke.
Lieber eine tragische Figur, als im mainstream zu verschwimmen und nicht die "cojones" zu haben zu seinen frustigen Äußerungen zu stehen.

 

H. Kilian
Mail
@Klaus Büser

Woher der Frust und ätzende Ton? Punkt 1: Ein Familienbetrieb mag hin und wieder vor der Herausforderung stehen, im Falle von Krankheit etc mangels Vertretung seinen Betrieb nicht in gewohntem Umfang öffnen zu können. Ich unterstelle einfach einmal jedem Gewerbetreibenden, dass er es vorzieht Umsatz zu machen, statt zu Hause am Daumen zu lutschen. Punkt 2: Ich habe bislang bei Familie Plagenz nie vor verschlossener Tür gestanden. Die Öffnungszeiten sind allenthalben nachzulesen. Wer allerdings Schwierigkeiten hat mit dem Lesen, bei dem wird's wohl auch mit einer warmen Mahlzeit schattig. Sorgen Sie sich jedoch nicht: Es bleiben Ihnen noch die Convenience-Butzen entlang der Zedeliusstrasse, die in Sachen Qualität und Kundenorientierung echtes Vorbild für Wangerooge sind, nicht wahr?

Ein Insulaner
Sehr geehrter Herr Karl-Heinz Kroniger,
es mag ja sein, dass sie im Juli ihr treuester Mitarbeiter verlassen hat, aber Kontinuität in den Öffnungszeiten war noch nie die Stärke des Bauhaus. Ob Kosten erhöht werden oder nicht, liegt an ihnen. Es stellt sich immer wieder die Frage: Was war zuerst da, Huhn oder Ei. Soll heißen erhöhen sie zuerst die Kosten, dann bleiben die Kunden weg, oder die Kunden bleiben aus, weil z.B. der Laden dauernd zu hat, und sie erhöhen Preise und Dienstleistungskosten. Eine Spirale

Insulaner ( Faxen Dicke )
Das Bauhaus war auch am Ostermittwoch Nachmittags geschlossen .
Aber Spar hatte glaube ich am 2ten Ostersonntag auf.
Läuft doch.

Klaus BÜSER
Aber Heino........
Richtig,du kannst mit deinen Öffnungszeiten gut leben.Deine Gäste auch?Von allen Insellokalen, treibst du es am schlimmsten.
Zeiten nach gutsherrenart,z.b.osterdienstag geschlossen.Deine öffnungszeiten sind noch nicht einmal zu erfahren.
Da ist was dran. Zwei Fragen habe ich aber dazu, es gibt einen "Osterdienstag"? Ein Feiertag, der mir entgangen sein muss. Aber richtig, Dienstag ist unser Ruhetag. Unsere Öffnungszeiten kann der geneigte Gast in unserer Speisekarte, unserem Schaukasten und in der DEHOGA Öffnungszeitenliste für Gaststätten, die auch auf diesen Internetseiten veröffentlicht wurde, einsehen. Dass die Öffnungszeitenliste erst so spät erstellt wurde ist nun wirklich nicht mir anzurechnen. Und Du konntest die Öffnungszeiten nicht finden?

Ich bin aber für Vorschläge, wie und wo ich meine Öffnungszeiten publizieren sollte, immer offen, obwohl meine Frau und ich seit 47 Jahren eine mehr als gut besuchte Gaststätte betreiben und mit uns und unseren Gästen eigentlich sehr zufrieden sind.

 

Klaus Büser
Wer auf Wangerooge,wann,wie lange geöffnet hat ,erschließt sich mir nicht.In unserem Dorf
würde sich niemand trauen,seinen laden nur 4 stunden zu öffnen.Aber jammern, haben die INSULANER schon immer gut gekonnt.
Heino Plagenz
Ich denke, ich bin ein Insulaner. Ich kann mit meinen Öffnungzeiten und Verschlusszeiten meines Betriebs gut leben. Und!!!! Ich jammere nicht. Somit ist bewiesen, Deine Verallgemeinerung ist falsch.

 

Karl-Heinz Kroniger
Mail
Lieber Herr „Ein Insulaner“ (schade dass ich Sie nicht mit Ihren Namen ansprechen kann)Ich möchte mich/uns hier nicht rechtfertigen, möchte aber dennoch etwas klar stellen: Was Herr Plagenz geschrieben hat ist unser Zitat. Dieser „Laden“ wie Sie ihn nennen, hatte bis zum Juli dieses Jahres geregelte Öffnungszeiten „Mo. bis Freitag 9,30 Uhr – 12.30 Uhr und 16.00 – 18.00 Uhr Samstag 9.30-12.30 Uhr, Mittwochnachmittag geschlossen. Wenn Sie „regelmäßiger“ Kunde wären wüssten Sie es(denn unsere regelmäßige Kundschaft kannte unsere Telefonnummer). Im Juli hat uns leider unser treuer Mitarbeiter verlassen müssen da er in seinem Hauptjob mehr und mehr eingespannt wurde. Und ein Geschäft zu führen, dazu gehören nicht nur die Zeiten im Laden zu stehen, dazu gehören Buchhaltung, Auslieferungen, Handwerkerarbeiten(um das Geschäft aufrecht zu erhalten), mit Lieferanten verhandeln, Landgänge um doch spezielle Wünsche der Kunden zu erfüllen, Messebesuche -also meine wöchentlichen Arbeitszeiten sind 72 Stunden und Ihre? Ich als Geschäftsführer dieses „Ladens“, wie Sie Ihn nennen, suche erst die Fehler bei mir und analysiere dann woran es wirklich liegt. Fest steht für mich: Würden wir die auf der Insel leben mehr unser Bruttosozialprodukt auf der Insel antreiben, könnten viele Kaufleute preiswerter verkaufen, man müsste keine Mindermengenzuschläge bezahlen, es würden weniger Investoren von außen kommen, es würde nicht eine Gastronomie nach der anderen zu machen. All das liegt in unserer Hand. Und bevor Sie das nächste Mal eine so destruktive Kritik abgeben denken Sie nach.
Karl-Heinz Kroniger

Insulaner ( Faxen Dicke )
Liebe Gemeinde, lieber Heino,

Heino, Du hast Recht. Einzelschicksale interessieren hier keinen.
Bauhaus - Karl - Heinz und Ihna : Macht weiter !!
Schulst. 2 : Leerstand seit 2012 ( Oh, der Garten ist gemacht )
Mein Problem ist eigentlich nur, warum wir Insulaner immer so verarscht werden ? Woran liegt es ?

´5loöi

Ein Insulaner
Lieber Herr Plagenz. Zitat aus ihrem Artikel über das Lüttje Bauhuus: "Aber auch an unserem kleinen Inselbauhaus ging der Internethandel nicht spurlos vorbei. Die Verkaufszahlen sanken über die Jahre kontinuierlich, während die Betriebskosten stiegen".(Zitat Ende)

Ich finde da machen Sie es sich ein bißchen zu einfach (oder wird hier nur die Betreiberin zitiert?) Wenn ich einen Laden nur sehr unzureichend öffne, dann muss ich mich nicht wundern, wenn die Umsatzzahlen in den Keller gehen. wenn man mehrmals vergeblich vor verschlossener Tür steht und liest, dass heute ausnahmsweise mal geschlossen ist,(Es wäre einfacher gewesen die Schließzeiten an der Tür anzubringen) dann ist es nicht verwunderlich, dass die Kunden im Internet bestellen. Ein Ladengeschäft zu betreiben, heißt auch arbeiten. Aber es ist halt auch einfacher den blöden Kunden die Schuld zu geben. Die Medaille hat immer zwei Seiten.
Heino Plagenz:
Da haben Sie Recht, eine Medaille hat immer zwei Seiten. Ich spreche da auch aus eigener Erfahrung, einen Familienbetrieb ohne Mitarbeiter zu führen bringt zum Beispiel im Krankheitsfall einige Probleme mit sich, zumal wir hier auf der Insel nicht auf entsprechende Zeitarbeiter/innen oder Student/innen zurückgreifen können. Sie haben aber Recht, ich weiß nicht weshalb es im Bauhuus unregelmäßige Öffnungszeiten gab und kann deshalb auch nur aus eigener Erfahrung schöpfen. Vielleicht waren die Betreiber wirklich einfach nur faul, obwohl ich daran allerdings nicht so recht glauben mag. Deshalb glaube ich, Sie machen es sich auch ein wenig einfach mit Ihrer Darstellung.

 

eule
es ist doch zum........wer wundert sich denn noch, wenn die große politik z.zt. nichts sinnvolles zustande bringt, wenn eine so
überschaubare gemeinschaft kaum eine für alle einigermaßen sozialverträgliche lösung eines relativ kleinen problems findet.......

Karl-Heinz kroniger
Sorry, hatte ich vergessen
Der Baumarkt hat nur 40 qm, keine 100

wIeso schreibt ein Herr pekuha solch einen Eintrag, fühlt sich hier irgend jemand angesprochen

Ich finde diesen neutralen Bericht einfach toll, somit erfahren die Inselbewohner doch wenigstens was " läuft" auf der Insel.
Bzgl.@pekuha. Da liegt wohl ein Missverständnis vor. Der Eintrag ist an pekuha gerichtet. Deshalb das (@) davor.

Die 100 qm hatte ich nur geschätzt. Bei 40 qm Verkaufsfläche ist es allerdings noch erstaunlicher was da geschaffen und angeboten wird. Wirklich schade, dass es so wenig Rückhalt bei den Entscheidungsträgern gibt. Aber so ist das eben, Einzelschicksale spielen in der "großen" Inselpolitik nur eine untergeordnete Rolle (Es sei denn man ist selbst betroffen). Ob es sich dabei um eine Besonderheit wie ein kleines uriges Bauhaus, den Badestrand im Westen für Kinderheime oder eine Windkraftanlage in einer Entfernung von 40 Metern zu einer Gaststätte handelt, die ihren Hauptumsatz mit einer offenen Südterrasse macht. Hauptsache man kommt ins Fernsehen oder zumindest in die Zeitung, bedient seine Klientel und sichert sich die nächsten Wahlstimmen.

Wenigstens den Kindern im Westen soll ja geholfen werden. Man kann gespannt sein, was unseren Entscheidungsträgern dazu einfällt.

 

Karl-Heinz Kroniger
Mail
Betr. Artikel über Ratssitzung!
Toller Artikel , sprichst mir aus der Seele.
Hätte nur gerne mal die Liste der Neinsager gesehen
Weiter so!
Küstenserver:
Ich denke, diese öffentlichen Ausschusssitzungen sind zum Teil auch Podiumveranstaltungen fürs Volk. Vermutlich, aber das ist tatsächlich nur eine Vermutung, keine Tatsache, ist man sich schon vor der Abstimmung darüber im Klaren, wo die Abstimmung hinführt. Das ist wie in der großen Politik, die entscheidenden Dinge werden hinter verschlossenen Türen besprochen. Dafür war mir einfach die Diskussion über das Wohl und Wehe des Bauhauses zum Einen zu kurz, zum anderen zu Oberflächlich. Ich vermute, es ist, wie der Vorsitzende es ausgesprochen hat, die Angst vor einer Klage der Anwohner und dem damit verbundenen Arbeitsaufwand, der die Nein-Sager umgetrieben hat. Die Gemeinde, bzw. der Rat klagt nur gerne wenn er gewinnt, wie damals um das Bauverbot im Sommer, oder um die Äußerung von Dr. de Buhr, der damals als Vorsitzender des Vereins zur Rettung des Kurhauses gesagt hat: Der Rat hat uns belogen und betrogen. Uhps, schlechte Beispiele, ich glaube die Prozesse gingen beide verloren. Dafür hat man dann allerdings den Prozess gegen den Inselverband des DEHOGA bezüglich der ungerechten Verteilung des Fremdenverkehrsbeitrags gewonnen.Ist doch auch was.

 

@pekuha
was soll hier dieser infantile Eintrag?
eine unterschwellige Drohung?
leider ist vielen die Geisteshaltung dieser
Typen immer noch nicht klar!

Klaus Büser
auf der Internet-Seite von Wangerooge:
" bestaunen Sie die vorbeifahrenden Schiffe"
( mit der neuen Wec-cam)
Und ich dachte,die Cam zeigt mir das Inselleben.Schiffe kann ich besser mit CAMS an der Elbe betrachten.
Das geld hättet ihr sparen können.

pekuha
@insulaner:das war ein Test, jetzt weiß ich ja wer Insulaner ist... Danke!

Hansimglück
Waaaaaaaaas?
Wieviel Geld haben die da jetzt dafür ausgegeben?
Verstehe ich hier etwas gänzlich verkehrt, oder hat es da einigen Leuten echt die Hirnmasse versengt?
9800€ für eine bestenfalls 2500€ teure Kamera, und dann nochmal 48x 223,44 also 10725€????
Auch wenn ich jetzt davon ausgehe, daß die Anschaffungskosten in der Rate stecken, es also "nur" die 10725€ ausgegeben wurden frage ich mich nun ob das Teil vergoldet ist oder von Prince Harry persönlich per Hubschrauber auf dem Leuchtturm montiert wurde.
Also ehrlich, dieser Preis, vor allem vor dem Hintergrund der Dauerklammheit der Gemeinde erschreckt mich.
Im übrigen Frage ich mich was daran so unglaublich kompliziert gewesen sein soll die Kamera an der Verwaltung zu ersetzen?
Eine für diese Zwecke vollkommen hinreichende Kamera kann man, entsprechende Kreatitivität der Akteure vorausgesetzt, für einen kleinen 3 Stelligen Betrag erwerben, und so ein Teil kann jeder Hausmeister an die Fassade dübbeln. Auch muss es nicht immer die sünd-teure Mobotix für 3000 sein. Aber sind ja Steuergelder, da muss man ja nicht so genau draufschauen was es kostet.

Aaaarghhh.

Insulaner
Ich könnt' mich wegschmeißen;
Da beschwert sich Ratsherr Kuchenbuch-Hanken, dass die Verwaltung sich angeblich über Beschlüsse hinwegsetzt und eigenmächtig einfach die neue Webcam an Standorten installiert, die sie für geeignet / richtig hält, verlinkt aber im selben Augenblick von seiner Internetseiteseite auf die neue Webcam.
Sehr konsequent!

pekuha
Pressemitteilung vom 27.11.2015
Die Grünen Wangerooger
als Offener Brief/Dienstaufsichtsbeschwerde

Herr Bürgermeister, Herr Janssen, Dirk, Wilhelm, sehr geehrter Herr Landrat Ambrsoy,
als absolute Frechheit sehen wir die Tatsache, dass wir heute aus der Presse (nwz) erfahren mussten, dass die neue von uns Grünen für den Strand beantragte webcam auf dem Alten Leuchtturm installiert worden ist!!! Auf der Werksausschusssitzung letze Woche wurde von der Verwaltung kein Wort darüber verloren!
Vielmehr sollte über den Standort nochmals abgestimmt und entschieden werden, dies war Beschlusss der Ratssitzung im Juni 2015 (siehe Auszug aus dem Protokoll unten), als diese webcam von uns Grünen seinerzeit für den Strand beantragt worden ist. Auf dem Alten Leuchtturm befand sich noch eine funktionsfähige webcam, die nun nur ersetzt worden ist, die Strandwebcam mit Standort Kleiner Kursaal fehlt somit immer noch!!! Ein Votum aus dem Rat für den nun gewählten Standort gibt es nicht!!!!

Auszug aus dem Ratsprotokoll vom Juni 2015:


6 Installation einer Webcam auf dem Kleinen Kursaal

Stellv. KD Janssen erinnert daran, dass die Webcam auf dem Kleinen Kursaal defekt und deshalb vom Netz genommen worden sei. Es sei im Ausschuss angeregt worden, über die Anschaffung einer Livecam wegen einer Beteiligung an der Finanzierung mit den Wangerooger Dienstleistern zu sprechen. Größere Resonanz an einer Beteiligung sei allerdings nicht erfolgt.

Trotzdem empfehle die Verwaltung die Anschaffung einer Livecam, da durch die Anschaffung die Dienstleister vor Ort auf diese Werbemöglichkeit aufmerksam gemacht werden.

BGM Lindner berichtet über sein Gespräch mit dem Datenschutzbeauftragten, der darauf hingewiesen habe, dass ein Standort „Kleiner Kursaal“ problematisch sein könnte, da es, aufgrund der geringen Entfernung möglich sein könnte, dass Personen am Strand zu erkennen seien. Eher würde sich als Standort der Alte Leuchtturm anbieten.

Die Verwaltung wird beauftragt zu klären, ob ein Standort „Kleiner Kursaal“ aus Datenschutzsicht rechtlich in Ordnung ist. Als gute Alternative wird der „Alte Leuchtturm“ vorgeschlagen.

Eine endgültige Entscheidung über den Standort soll in der nächsten Ratssitzung erfolgen.

Im Werksausschuss besteht Einvernehmen, eine Panorama-Livecam mit dem angebotenen zusätzlichen Marketingpaket, wie von der Verwaltung vorgestellt, zu erwerben.

Über die Beschlussempfehlung

Eine Panorama-Livecam (Hardware im Rahmenleasingvertrag bei 48 Monaten Laufzeit) zu Anschaffungskosten in Höhe von EUR 9.800,00 zuzüglich 1. Zinsrate in Höhe von EUR 223,44 und Streaminggebühr in Höhe von EUR 79,00 anzuschaffen

wird wie folgt abgestimmt: - einstimmig dafür -

Die Verwaltung hat uns einfach vor vollendete Tatsachen gestellt.
Schon seit längerem haben wir den Eindruck, dass die Wangerooger Verwaltung nach Gutsherrenart verwaltet. Anträge der Grünen Wangerooger, wie auf der letzten WA-Sitzung, die Verwaltung möge prüfen, ob im Gesundheitszentrum von der Kurverwaltung eine Arztpraxis eingerichtet werden kann (Ergebnis einer Interfraktionellen Sitzung im Januar 2015), werden, da von der Verwaltung wohl nicht gewollt, nicht ernsthaft behandelt und schlichtweg ausgebremst. Entscheidungen ohne den Rat getroffen und Entscheidungen des Rates nicht umgesetzt, ernsthafte finanzielle Probleme, die durch Fehler in der Verwaltung entstanden sind, dem Rat verheimlicht!
So meine Herren funktioniert Demokratie nicht!!!

Glück Auf
Nö, nicht schon wieder alles vollbauen. Dann kann man doch gleich nur Ferienwohnungen an der Strandpromenade bauen, alles andere wäre doch lächerlich. Was ist denn mit dem Gerken. Werden das jetzt auch "Ferienwohnungen mit Service"?
Küstenserver:
Ferienwohnungen sind doch im Trend. Scheinhotels wie Kaiserhof und Anna sind doch schon baulich darauf vorbereitet irgendwann einmal in reine FEWO-Anlagen umgewidmet zu werden, sofern sie es nicht bereits sind. Da wird sich auch der nächste Neubau entsprechend gestallten lassen. Beim alten Upstalsboom wollen unsere Entscheidungsträger zumindest die untere Gewerbefläche (ehemals Gaststätte Gerken) ausschließlich zur Nutzung als Gaststätte festschreiben. Ich glaube allerdings eher an die Macht des Upstalsbom-Konzerns da schon einen entsprechenden Ausweg zu finden. Abwarten. Wenn in den "alten Gemäuern" des Hotels ein Hotel zu betreiben wäre, weshalb führt der Konzern es denn dann nicht weiter?

 

hansimglück
Ich finde den Ausblick vom Leuchtturm schon klasse. Der Schwenk könnte nur für meinen Geschmack noch ein klein wenig weiter nach Westen gehen, um den aktiven Leuchtturm, und ggf den Westturm sehen zu können. Also alle Landmarken der Insel. In den Zoomfahrten könnten dann auch diese eingebunden werden.
Strandblick hat jeder, und ehrlich gesagt ist dieser an vielen Küstenorten oder Inseln beliebig austauschbar.
Für mich macht Wooge eher der Ort aus, als stumpf nur der Strand. Für Strandsüchtige könnte man technisch einfach mal die statische Kamera an der Promenade (an der Oase, oder nach entsprechender Reaktivierung an der Verwaltung / später Bürgermeistervilla (Dach))
weitwinklig etwas mehr auf Nord oder gar Nordwest drehen, und dann auch als Livestream übertragen. Dafür bedarf es auch nicht dieser horend teuren Livespotting Dinger...
Der Datenschutz dürfte hier auch erst dann greifen wenn die Kameras hinlänglich genug Detailauflösung bieten daß sich darauf Personen identifizieren ließen.
Das kann man umgehen in dem man im Bildausschnitt sicherstellt daß der Nahbereich der Kamera nicht im Bild ist.
Also z.B. eine Totalenansicht des Strandes, mit der Schutzdüne (Die ja niemand betreten darf) als untere Bildbegrenzung.

insulaner
@Peter Kaufmann
...aber datenschutzrechtlich nicht haltbar!
Gerne nachzufragen unter:
Torsten Knöller, Kommunale Datenverarbeitung Oldenburg
Tel: 0441 971 4159
E-Mail: knoeller@kdo.de

Elke Bürger
ein echter Schildbürgerstreich,die neue live-cam.Wie es geht,könnte man bei den Ostsee-cams
sich anschauen.Wie immer, Wangerooge ist anders, aber nicht besser!!

.: box66 :.