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Gästebuch der Seite Überlebende Kinder Dresden.
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Maria Regine Khulki 07.04.2016 18:21
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Guten Tag!
Mein Name ist Maria Regine Khulki, geb. Sakmann. Ich wurde wahrscheinlich als Regine Sakmann eingetragen, denn erst später kam der Name Maria dazu. Ich bin am 16. August 1943 in dieser Klinik geboren. Meine Mutter hieß Gertraude Joanna Sakmann, geb. Fischer, war Deutsch-Brasilianerin, das heißt, sie wurde in Brasilien geboren, ihre Großeltern beiderseits aber, waren Deutsche, aus Schlesien und dem Sudetenland, die gegen Ende des 18. Jahrhunderts nach Brasilien auswanderten. Mein Vater, Julius Sakmann, war ein Schwabe, aus Stuttgart. Als ich geboren wurde, befand sich mein Vater als Soldat an der französischen Front. Nach dem Kriege, im Jahr 1947, sind wir (meine Mutter, meine damals 7-jährige Schwester und ich) nach langer mühseliger Flucht von Osten nach Westen Deutschlands mit dem portugiesischen Schiff Santarem von Hamburg nach Brasilien ausgewandert. Gelobt sei "Dr. Google" der alles weiß! Durch ihn habe ich entdeckt, dass es die Frauenklinik in Kreischa noch gibt! Diese Entdeckung hat mich sehr erfreut, denn ich habe die Absicht, Euch evtl. nächstes Jahr im Frühling einen Besuch abzustatten um meine Geburtsstätte kennen zu lernen.
Mit freundlichen Grüßen, Maria Regine Khulki

Axel Roschinski 08.02.2016 12:27
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Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Renate van Bevern-Klein 24.01.2014 15:07
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Hallo, auch ich bin auf der suche nach meiner Cousine. Meine Tante „Luise Zintl„ hat auf dem Wege nach Oppeln, Station in Dresden machen müssen, weil die Wehen einsetzten. Sie hat am 11.02.45 oder am 12.02.45 ein Mädchen geboren. Meine Tante ist unter den vielen Toten, aber von dem Mädchen fehlt jede Spur. Vielleicht kann mir jemand weiterhelfen. Es wäre ja möglich, das sie überlebt hat und vielleicht adoptiert wurde. Ich bin dankbar für jede Information.
Viele Grüße Renate

Torsten 27.04.2013 19:54
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Hallo,
vielleicht ist dies nicht der richtige Ort, aber diese Seite ist meine letzte Hoffnung!
Ich suche seit Jahren für meine Mutter, wahrscheinlicher Name und Geburts-Datum: Wiebke Sepp, 25. 08.1940 im Raum Schweidnitz (Schlesien), die ältere Schwester (Name unbekannt, ca. 1938 geboren) und den jüngeren Bruder (Name unbekannt, ca.1942 geboren) oder andere Angehörige.
Meine Mutter überlebte als Flüchtling den Luftangriff vom 13. Februar 1945 in Dresden. Sie befand sich damals zur Behandlung in der Kinderklinik des „Johannstädter Krankenhauses“. Ihr wurde während der Evakuierung der Station eventuell ein falsches Namenschild umgehängt.
1944 wohnte sie bei einer Familie Keil in Dresden und wurde später von einer anderen Familie adoptiert.
Wer kann helfen? Vielen Dank an die Macher der Seite!!!

frankhauser 05.03.2012 21:44
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Ich suche Zeitzeugen die sich an Nachfolgendes erinnern und hoffe, das mir der Ein- oder Andere ein paar Tipps für meine weitere Recherche geben kann. Wer kann sich in Dresden 1945 ca. 23.2. an die Hamburgerstrasse 82, A29 erinnern? Es soll ein Arbeitslager der Deutschen Reichsbahn gewesen sein, indem Zwangsarbeiter gewohnt und auch gearbeitet haben. Meine Mutter wurde genau an diesem Tag auf einer Toilette geboren und kam dann in ein Notentbindungsheim, ich weiss nicht warum und wieso, ihre leibliche Mutter Stefania Hajduk kam aus Zwierzyniec mit einem Franciszek Becher, beide haben bei der Reichsbahn gearbeitet, sie als Scheuerfrau und er als Reichsbahnhelfer, leider verliert sich hier jede Spur der beiden und ich suche nun verzweifelt nach Leuten die DIESE Leute kennen, Stefania Hajduk hat ihr Baby sicher nicht freiwillig später zu einer Pflegemutter (Adoptivoma) gegeben, die meiner Mutter leider erst sehr spät sagte, das sie nicht ihre richtige Mutter sei, sie wollte nicht, das die Möglichkeit bestand, das meine Mutter ihre richtigen Eltern findet, auch in der Adoptionsakte steht ein Sperrvermerk, der jegliche Einsicht verbot, Gibt es hier jemand der meine Mutter Stefania Hajduk persönlich kannte, als schwangere Frau und wusste, warum sie ihr Kind nicht behalten hat? Bitte meldet euch, ich bin für jeden noch so kleinen Hinweise dankbar und würde mich sehr freuen, wenn sich jemand melden würde,
ich sage danke und sende euch ganz herzliche Grüsse, Kathi

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